Mal was neues mit der Disco Queen

Heute in der Innenstadt da ist es mir schlagartig aufgegangen, wir wollten doch im Bett immer mal was Anderes ausprobieren, auch mal was Gewagteres. Der Gedanke kam mir, als ich in der Auslage dieses Geschäftes diese Handschellen gesehen habe.
Kurz entschlossen kaufte ich 4 Paare! Die Verkäuferin schaute mich sehr merkwürdig an als sie die Packungen in eine Tüte steckte und kassierte. Da konnte ich es mir nicht ver- kneifen und sagte: "Ich will heute Abend meine Frau fesseln und dann verführen!" Sie schaute mich mit großen Augen an und erstarrte. Lächelnd drehte ich mich um und verließ den Laden. Ob es der nun feucht im Höschen wird?
Ganz in Gedanken was ich denn noch so veranstalten könnte ging ich durch die Stadt und als ich aufblickte war ich gegenüber eines Sex-Shops. Da kam der nächste Geistesblitz, ein Vibrator! Ich ging rein und sah mir das Angebot an. Meine Güte, das hat mich ja fast geplättet, da gab es nichts was es nichts gab. Von der freundlichen Verkäuferin ließ ich mich beraten und erstand letztendlich so einen kleinen handlichen Typ, der eher wie ein doppelt großer Deostift aussah, wenn man aber seine Kappe abnahm, kam eine nachgebildete Eichel zum Vorschein, die dann nach dem Einschalten sich heftigst bewegte.
Gut gelaunt erledigte ich die weiteren Einkäufe und fuhr nach Hause! Dort versteckte ich die Sachen in meinem Nachtschränkchen. An den Wochenenden, das hat sich so im Laufe der Ehe eingespielt, ich bin ab 18 Uhr in meinem Arbeitszimmer, dort kann ich ungestört Fußball sehen, und danach ist ein gemeinsames Bad angesagt, wobei wir oft noch ne Kleinigkeit essen. Tja und danach ...... Wir saßen also gemeinsam in der Wanne, vor Jahren hatten wir umgebaut und hatten eine größere Wanne einbauen lassen, zwischen uns war eine Ablage auf der nun eine Platte mit Obst- und Käsestückchen lagen und zwei Gläser mit Wein.
Über eine Stunde hatten wir da schon gelegen und uns entspannt und über die Dinge der letzten Woche unterhalten. Doch nun wurde es Zeit .... "Schatz sag mal, wir wollten doch immer schon mal im Bett was Neues probieren, nicht war?" "Ja, wieso?"
Sie blickte mir in die Augen und ich konnte darin sofort den Funken Interesse entdecken den ich erhofft hatte. "Ich hab ne Überraschung für dich!" "Was denn für eine Überraschung?" "Verrat ich nicht, sonst ist es ja keine Überraschung! Ich verbinde dir gleich die Augen und führ dich ins Schlafzimmer. Dann wirst Du es schon erleben." Ich grinste sie an und ich konnte sehen, wie ihre Phantasie in Bewegung geriet. Die Wangen färbten sich rot und ihre Augen leuchteten. Schön, daß man noch nach so vielen Ehejahren solche Reaktionen hervorrufen kann!
Wir badeten zu Ende und ich mußte ständig neugierige Fragen abwehren. Doch ich blieb standhaft. Keine Hinweise, keine Andeutungen.
Als wir abgetrocknet waren, nahm ich ein einen ihrer Seidenschals die im Flur auf der Garderobe lagen und verband ihr die Augen. Vorsichtig führte ich sie ins Schlafzimmer und zum Bett wo sie sich hinlegte. Vor einigen Monaten hatten wir neue Betten bekommen, endlich mal ne große Matratze und keine Besucherritze und vor allem, hier war an beiden Enden ein Metallgestell. Sonja lag nun ausgestreckt auf dem Bett.
"Schatz, du hast doch Vertrauen zu mir, wehre dich also nicht gegen das was nun kommt." Ich hatte vier kleinere Trockentücher bereitgelegt. Eines nahm ich nun und wickelte es um ihre linke Hand. Dann nahm ich die erste Handschelle und lies sie um ihr Gelenk schnappen. Schnell, bevor eine Reaktion entstehen konnte, befestigte ich die Hand am Bettgestell und nahm die rechte Hand und wiederholte die Prozedur. Nun lag mein Schatz mit über den Kopf gestreckten Armen auf dem Bett. Der Anblick war schon reizvoll und ich hauchte schnell einen Kuß auf ihren Mund und auf die schon steil aufragenden Brustnippel.
Dann nahm ich mir einen Fuß umwickelte ihn mit dem Handtuch und lies dann die Hand- schelle einschnappen. Gott sei Dank war Sonja groß genug, so daß ich die Handschelle am Fußende befestigen konnte. Ich wiederholte auf der anderen Seite die Prozedur und besah mir mein Werk. Sonja lag da, die Arme hoch über dem Kopf, die Augen verbunden und die Beine ge- spreizt so daß man einen freien Blick auf ihr Paradies hatte. Ihr Atem ging schon heftig und auf ihren Wangen und der Brust waren hektische Flecken zu sehen. Offensichtlich erregte sie dieser Zustand. Ich verließ das Schlafzimmer, ließ aber die Tür offen. In der Küche besorgte ich mir einige Utensilien, ging dann ins Badezimmer um auch von dort einige Sachen zu holen. Leise schlich ich mich ins Schlafzimmer. Sie konnte mich nicht sehen, oder hören, um so mehr würde sie nun überrascht sein. Mein erstes "Folterinstrument" war ein Eiswürfel. Ich hielt ihn direkt über ihre linke Brustwarze und wartete auf einen Wassertropfen.
Ping! Der Tropfen landete genau auf ihrem Nippel! "Ihhhh!!!" Sie zuckte erschreckt zusammen, konnte sich aber nicht befreien? "Hansi! Bist du das? Was ist das?" Ich blieb still!
Ping! Der nächste Tropfen! Wieder genau ins Ziel! Schlagartig wurde die Brustwarze steif, als ob man ihn tiefgefroren hätte. Stellungswechsel! Ping! Nicht ganz den Nippel, aber die andere Seite reagierte genau so! Ping!
"Oooooaaaaahh! Ein tiefer Laut aus ihrer Kehle. So belegt wie nach dem 7. Whisky. Wieder Stellungswechsel! Ping! Auf den Bauchnabel! Die Hüfte zuckt!
Ping! Genau am Rand des Schamhaares. Ping! Ping! Ping! Ping! Es bildet sich eine kleine Pfütze. Ping! Ping! Ping! Ping! Die Pfütze setzt sich in Bewegung und fließt zwischen ihren Beinen ab. Ich nehme ein Handtuch und trockne sie ab. Dann nehme ich den Föhn, stelle ihn auf die niedrigste Stufe und fange bei ihren Zehen an. Langsam massiere ich ihren Fuß mit dem warmen Luftstrahl und ich kann sehen, wie sie mit den Zehen reagiert. Langsam und mit kreisenden Bewegungen fahre ich mit dem Föhn an ihrem Unterschenkel hoch. Ein Blick zu ihrem Gesicht zeigt mir, daß sie diese Behandlung genießt. Ihr Mund ist geöffnet und ihre Zunge fährt über ihre Lippen. Eine altbekannte Reaktion bei ihr wenn sie aufgeregt ist. Am Oberschenkel werde ich langsamer mit den Bewegungen und als ich die Leistenbe- reich erreiche, beginnen ihre Hüften zu zucken. Der dichte Pelz ihrer Schamhaare wird vom Luftstrahl kaum verändert, aber es sieht so aus, als ob sie ihre Muschi dem Luft- strahl entgegenstemmen würde. Und genau so ist es. An den Füßen ist deutlich zu sehen, daß sie sich mit den Hacken vom Bett abstößt. Ich gönne ihr aber nicht diese Art von Luftmassage, sondern beginne am anderen Bein mit der gleichen Prozedur. Als ich nun mit der Düse langsam wieder am ihrem Pelzchen angekommen ist, ist zu sehen, daß ihre Möse nun offen klafft. Der Rosenkelch ist voll erblüht. Vorsichtig um nichts zu verraten greife ich neben mich und bereite die nächste Über- raschung vor. Ich lege ihr einen in Eiswasser getränkten Waschlappen genau auf die offene Möse. "Aaaahhhhhhhhh!"
Sie will den Waschlappen mit aller Gewalt weghaben, aber ich halte ihn fest. Als sie dann kapituliert, da sie ja eh nichts ausrichten kann, nehme ich den Lappen weg und setze den Föhn wieder in Betrieb um nun intensiv ihre Muschi damit wieder anzuwärmen! Wieder nahm ich einen Eiswürfel in die Hand und hielt ihn über ihre Brustwarze. Ping! Der Tropfen prallte wieder genau ins Ziel und der Effekt war der gleiche wie vorhin. Augenblicklich zog sich die Brustwarze zusammen und der Nippel wurde steinhart. Ich legte den Eiswürfel auf ihren Nabel und beobachtete wie er langsam schmolz, aber auch wie Sonja sich bemühte ihn von dort wegzubekommen.
Doch ich hatte nun anderes vor. Ich nahm das Massage-Öl, das ich heute gekauft hatte und goß etwas auf ihre Brust. Dann begann ich langsam ihre Brust damit einzumassieren. Wohliges Stöhnen war zu hören, Sonja genoß meine zärtlichen Hände. Die knetete die weichen Kissen, auf denen ich so gerne lag und die ich so gerne nuckelte und auf die ich schon oft meinen Samen verspritzt hatte.
Nun goß ich etwas Öl auf ihren Bauch und massierte auch hier das warme Ö1 ein. Je tiefer ich kam, um so lauter wurde Sonja. Sie bettelte richtig darum, daß ich ihr Paradies verwöhnen sollte. Doch an diesen Bereich ging ich mit dem Öl nicht dran. Im Gegenteil. ich nahm wieder einen Eiswürfel und steckte ihn in ihre Möse.
Sonja schrie laut auf, aber sie konnte den Fremdkörper nicht entfernen. Langsam taute er in der heißen Grotte und das Wasser lief mit ihren Säften den Damm hinunter und dann zwischen ihrer Kerbe ins Laken zu tropfen. Hier hatte sich mittlerweile schon ein großer feuchter Fleck entwickelt. Nun nahm ich die Feder und strich mit ihr über ihr Gesicht. Es war eine einfache Feder, die ich aus einem alten Kopfkissen gezogen hatte. Eine Daune und schön weich. Ich folgte den Linien ihres Gesichtes, streichelte ihre Wangen, ihre Lippen, fuhr dann am Hals entlang zu ihren Schlüsselbeinen. Auf ihrer Haut war sofort eine Gänsehaut zu sehen und ein Röcheln war zu hören. Ich fuhr tiefer und umkreiste ihre Brüste. Aus langer Erfahrung wußte ich, daß die Unter- seiten ihrer Brüste unheimlich empfindlich waren. Also konzentrierte ich mich darauf. Sofort ging ihr Atem schneller. Wieder erschienen hektische Flecken auf ihrer Brust und ihre Nippel verhärteten sich wieder.
Zeit für den nächsten Angriff. Diesmal hockte ich mich über sie, mit dem Gesicht zu ihren Füßen. Ich nahm eine Tüte und riß sie offen. Es war das bei Kindern so beliebte Brausepulver. Den Tip hatte ich erst kürzlich bekommen. Vorsichtig um ja nichts daneben zu schütten zielte ich und schüttete das Pulver auf die offene Möse. Da diese sehr feucht war, begann das Pulver sofort zu reagieren und sprudelte. Der Effekt war sagenhaft. Sonja stöhnte laut auf und wand sich. "Was ist das, das prickelt so! Ohhhhaaaaaahhhh, Wahnsinn! Ich halt das nicht aus! Mach was, ich werd verrückt! Uhhhhhaaaaa!! Tu endlich was!" Na ja, da mußte man doch gehorchen. Also preßte ich meinen Mund auf ihre Möse und schleckte sie wie verrückt. Besonders ihre kleine Knospe und kaum hatte ich damit angefangen kam mein Schatz auch schon zu einem Höhepunkt.
Ich ging einen Moment raus, damit sie sich wieder beruhigen konnte, verzichtete auf die sonst üblichen Zärtlichkeiten nach einem Höhepunkt. Als ich wiederkam nahm ich den neuen Vibrator. Noch mit der Verschlußkappe drauf fuhr ich damit über ihre Beine. Sofort bildete sich bei ihr wieder eine Gänsehaut. Das kalte Metall machte sie sehr sensibel für diese Berührungen. An den Innenseiten der Oberschenkel war es natürlich besonders intensiv und mein Schatz wand sich in ihren Fesseln.
Da nahm ich die Kappe ab und startete den Vibrator. Die kleine Eichel setzte sich in Bewegung. Wieder fuhr ich damit über ihre Oberschenkel, und es sah so aus, als ob der kleine Penis kleine Schläge austeilte. Sonja Reaktionen waren vom Feinsten. Sie konnte ja nicht sehen was es war was ihr da so die leichten Schläge verteilte, aber es schien ihr angenehm zu sein. Ihr Atem wurde schneller, die hektischen Flecken erschienen wieder. Ein leichtes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Auf ihrer Stirn waren Schweißperlen zu sehen und an den Falten konnte man erkennen, daß sie sich sehr auf all die Sachen konzentrierte. Wahrscheinlich versuchte sie herauszubekommen was ich da wohl in der Hand hielt. Ich fuhr damit höher, an den Leisten vorbei über den Bauch zum Nabel und ich konnte spüren wie sie die Bauchdecke anspannte. Über den Rippenansatz kam ich zu ihren Brüsten. Mal sehen was hier für ein Effekt entstehen würde. Nie hätte ich geglaubt, daß so ein kleines Spielzeug solche Reaktionen hervorrufen würde. Sonja wand sich vor Lust, ihre Brustwarzen schienen bald platzen zu wollen. Sie stammelte unverständliche Worte, stöhnte, ja kreischte manchmal richtig auf. Wie gut, daß wir hier keine Nachbarn haben, die hätten sicherlich die Polizei gerufen.
Der kleine Penis wanderte weiter, an den Schlüsselbeinen vorbei zu ihrem Hals und dann zu einem Ohr. Langsam fuhr ich damit über ihr Gesicht und als ich ihre Lippen damit berühren wollte schnappte sie nach dem kleinen Lümmel, den ich aber sofort wegzog.
Nun wollte ich es aber wissen! Ich beugte mich über ihre Möse und hielt den kleinen Racker an ihren Schamhaaransatz. Ich folgte den Rändern zu den Schenkeln und dann über den Damm zu der Furche ihres Hinterns. Sie hob mir ihr ihren Unterleib entgegen begierig den Kleinen in eine ihrer Öffnungen zu bekommen.
Wir hatten noch nie einen Arschfick gemacht, nur gelegentlich verirrte sich mal ein Finger in diese Gegenden und ich muß sagen, daß es eigentlich ganz angenehm war, aber irgendwie war das nicht unser eigentliches Ziel. Aber nun konnte ich sehen, das es ihr völlig egal sein würde welches Loch ich füllen sollte. Hauptsache ich füllte eins!
Doch mir war nicht nach Pospielen, das könnte man immer noch mal machen. Ich folgte lieber der Spur ihrer Säfte und sie drängte sich dem kleinen Helfer entgegen. Ich fuhr damit an ihren Schamlippen entlang und Sonja flippte fast aus! Sie stöhnte und schrie, wand sich in ihren Fesseln, drängte sich dem kleinen Hammer entgegen und als ich ihre Klit berührte, war es als ob eine Explosion stattfindet. Der Orgasmus schlug über ihr zusammen, so hatte ich meine Frau noch nie erlebt. Doch ich wollte es noch steigern, ich wollte ihre Grenzen kennenlernen. Als sie sich ein wenig wieder beruhigt hatte, nahm ich den kleinen Wirbeler und hielt ihn an den Eingang der Grotte. Wieder schrie sie auf und versuchte ihn in sich hineinzubekommen. Den Wunsch erfüllte ich ihr und drückte ihn langsam hinein.
Ich mußte ihn loslassen und aufstehen. Das Bild war grandios. Sonja kämpfte gegen ihre Fesseln. Sie heulte, schrie, der Kopf schlug wild hin und her, der Unterleib bockte wie eine heiße Stute. Das war meine Frau? Meine Sonja? Die zwar immer Spaß am Sex hatte, aber doch eher dabei ein Genießertyp und sehr ruhig war? Dieses sich in ihren Gefühlen windende geile Wesen war meine Sonja? Wahnsinn! Der Anblick geilte mich so auf, daß mein Riemen wie eine Eins stand und fast schon gegen meinen Bauch schlug! Nun war auch ich spitz wie Nachbars Lumpi! Aber so konnte das nichts werden. Ich zog den kleinen Lümmel aus ihrer Möse und hielt ihn nochmal an die Klit. Prompt wurde sie wieder von einem Orgasmus geschüttelt. Da nahm ich den Vibrator weg und schaltete ihn ab. Ich nahm den Schlüssel und öffnete die Handschellen an den Füßen. Trotz der Hand- tücher hatte es Druckstellen an den Gelenken gegeben. Nun öffnete ich auch die Fesseln an den Händen und nahm ihr das Tuch ab.
Sonja lag da wie betäubt. Sie rührte sich nicht, wenn man davon absah, daß ihr Atem immer noch schnell ging. Ich legte mich neben sie und betrachtete sie genau. Ihr Gesicht war von den Anstrengungen gezeichnet, Schweißperlen liefen ihr über das Gesicht. Ihre Augen waren noch geschlossen, als ob sie noch in Gedanken bei den eben erlebten Dingen war.
Doch plötzlich setzte sie sich auf. Starte zu mir rüber und bemerkte meinen steifen Schwanz! Sportlich wie sie nun mal ist, drückte sie mich auf den Rücken und schwang sich in den Sattel. Ohne Aufhebens versank der Hammer in ihrer Möse und sie begann einen wilden Ritt.
"Du weißt gar nicht was du mir angetan hast! Solche Gefühle hab ich noch nie erlebt. Oh warte, ich mach dich jetzt fertig, aber morgen, morgen mach ich dich fertig. Morgen fessele ich dich und dann wirst du vor Lust vergehen! Aaaaahhhhhh ich liiiieeeebe dich!"
War es die Vorfreude, war es ihr wilder Ritt? Ich weiß nicht. Ich spritzte los und kam mit ihr zusammen.

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