Die Nachbarin

Hallo mein Name ist Micha, ich bin 28 Jahre und lebe seit 2 Monaten alleine in meiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Meine Freundin hat mich vor ca. 2 Monaten verlassen und seit dem hatte ich auch keinen körperlichen Kontakt zu dem weiblichen Geschlecht. Bisher war es auch nicht so schlimm, da ich mir in regelmäßigen Abständen einen runterhole. Das mache ich meistens vor dem Computer, dort habe ich eine beachtliche Sammlung von geilen Fotos und einigen aus dem Internet heruntergeladenen Pornofilmchen. Aber um zu meiner Story zu kommen, passierte folgendes:
Es war an einem Montagmorgen, ich hatte wieder mal Spätschicht und musste erst um 14 Uhr zur Arbeit, da wollte ich mich wieder meinem Hobby zuwenden. Ich habe den Computer angemacht, den Ordner mit geilen Fotos geöffnet und es mir davor gemütlich gemacht. Nachdem ich mir meine Sachen ausgezogen hatte und ich mich ganz nackt mein schon geschwollenes Glied wichste, ging die Klingel. Ich zog mir schnell meine Boxershorts und ein T-Shirt über und ging so an die Tür. Ich schaute durch den Spion und sah dass es meine Nachbarin war, sie müsste so um die vierzig Jahre alt sein und sie lebt alleine. Selten hatte ich bei ihr Besuch gesehen. Einen Freund hatte Sie auch nicht, was mich immer sehr verwundert hatte, da ich Sie schon immer sehr attraktiv fand. Nur leider hatte ich bisher noch nie richtig mit ihr gesprochen außer eben der Tageszeit. Als ich die Wohnungstür öffnete war Sie ein wenig verlegen, da sie nur einen dünnen Morgenmantel anhatte. Da es im Flur meisten kühl war, malten sich Ihre Brustwarzen unter den Stoff ab. Sie fing an mit einer Entschuldigung wegen der Störung und fragte mich ob Sie einmal den Vermieter anrufen dürfte um nach den Ersatzschlüssel zu bitten, da Ihr ausversehen die Wohnungstüre zugefallen sei.
Natürlich sagte ich ja und ließ Sie rein, dabei hatte ich ganz vergessen dass mein Schwanz noch ein wenig geschwollen war und die Shorts wie ein Zelt spannte. Nachdem sie in meiner Wohnung stand, viel ihr Blick sofort auf mein Geschlecht und Sie wurde ein wenig verlegen, das sich mit einem gerötetem Gesicht bemerkbar gemacht hatte. Ich ging in mein Computerzimmer indem ich auch das schnurlose Telefon liegen hatte.
Was ich aber nicht gedacht hatte, war das sie mir folgte und so auf den Bildschirm scharrte, wo noch die Diashow mit geilen Fotzen, dicken Titten und sonstigen Pornobildern ablief. Ich wollte schnell den Bildschirm ausschalten, als Sie sagte dass es nicht nötig wäre. Sie sagte mir dass wir wohl die gleichen Vorlieben hätten.
Ich war ganz verblüfft so etwas von einer Fremden zu hören. Nun denn, ich nahm das Telefon und wählte die gespeicherte Nummer des Vermieters. Dann gab ich Ihr den Hörer und verschwand aus dem Zimmer. Als ich merkte das sie mit telefonieren fertig war, wollte ich zurück ins Zimmer und sah das sie sich vor dem Bildschirm hingesetzt hatte. Sie hatte eine Hand unter Ihrem Morgenmantel. Ich blieb in der Tür stehen und schaute Ihr zu. Sie konnte mich nicht sehen, da sie mit dem Rücken halb zu mir gedreht war. So liefen die Bilder ab und sie fingerte an Ihrer Fotze herum. Langsam öffnete sie Ihren Morgenmantel und holte Ihre zu meiner Verwunderung eine Ihrer sehr prallen Titten hervor. Sie knibbelte an den Knospen herum, die sofort hart wurden und ca. auf 1 cm anschwollen.
Das erregte mich natürlich sofort und mein bester Freund schwoll im Rekordtempo auf maximale Länge. So etwas hatte ich mir bisher nur in meinen tollsten Fantasien vorgestellt und nun habe ich eine geile und mir kaum bekannte Frau vor meinem Computer sitzen, die es sich ohne Hemmungen besorgt. Kaum hatte ich zuende gedacht drehte sie sich um und sagte ich sollte doch näher kommen. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Als ich bei Ihr war sagte sie das sie so heiß wäre und mehr von mir wollte.
Im gleichen Moment zog sie auch schon meine Short herunter und nah meinen prallen harten Schwanz in Ihren Mund. Langsam fing sie an mit dem Mund zu ficken, dabei kamen schlürfende und schmatzende Geräusche hervor die mich noch mehr erregten.
Ich langte zu Ihren dicken Titten mit den harten abstehenden Nippel herunter und fing an sie zu kneten. Dabei stöhnte sie auf und fing noch wilder an zu blasen. Dann nahm sie mein Lümmel aus dem Mund, hielt ihn aber immer noch mit einer Hand fest und wichste ihn weiter, dabei leckte sie mir die Eier.
Da ich langsam merkte wie mit der Saft hochstieg, weil ich ja schon vorher eine ganze Zeit alleine vor dem Bildschirm gewichst hatte, entzog ich ihr meinen Knüppel, so schwer es auch viel und kniete mich vor ihr nieder.
Ich öffnete den schon gelockerten Gürtel des Morgenmantels und schob den Stoff bei Seite, dann spreizte ich ihre Schenkel. Sie hatte noch nicht einmal ein Höschen an. Das erregte mich ohne Ende und ich dachte jetzt spritzt mein Schwanz gleich von alleine. Ich zog sie nach vorne auf die Stuhlkante, damit ich besser an Ihre Fotze kam und gleichzeitig ihre Beine besser spreizen konnte.
Mich schauten zwei fleischige und dicke Schamlippen an, auf so etwas war ich total geil. Nachdem ich mit zwei Fingern diese Prachtlippen teilte um anschließend ihren Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen, glänzte dieser schon von seiner schönsten Seite.
Ich leckte erst einmal über die großen Schamlippen und verweilte dann mit meiner Zunge an ihrer Klit. Das schien ihr gut zu gefallen denn sie fing an heftig zu stöhnen und ihr Saft lief mir entgegen. So einen süßen Geschmack von Fotzensaft hatte ich noch nie geleckt, meistens leck man ja nur weil man geil ist, aber hiervon wollte ich mehr.
Ich versuchte so tief wie es nur ging mit meiner Zunge in sie einzudringen, dabei bebte ihr ganzer Körper und das stöhnen wurde lauter.
Um noch eins draufzusetzen steckte ich erst einen, dann zwei Finger in ihre fleischige Möse und machte Fickbewegungen. Sie war so etwas von nass und glitschig das auch mehr als zwei Finger hineinpassten, das wollte ich natürlich ausprobieren. Ich legte meine Finger eng zusammen und schob sie vorsichtig in die dunkle nasse Grotte.
Nach ein paar Bewegungen waren meine Hände so nass das ich noch tiefer in dieses feuchte Nass wollte. Da ich sehr schmale Hände habe gelang es mir auch und meine Hand verschwand in ihrer nassen Fotze, bis ich meine Finger nicht mehr sehen konnte. Gerne hätte ich noch den Daumen mit hinzugenommen, aber so weit war die Lustgrotte auch wieder nicht. Nach mehreren Fickbewegungen war sie auch kurz vor einem Orgasmus. Ich zog meine Hand heraus und leckte weiter an Ihrer inzwischen stark angeschwollene Klit. Von der noch nassen Hand legte ich einen Finger auf Ihre Rosette und bohrte mich langsam hinein. Auch dem gefielt Ihr und sie sagte ich solle sie nun richtig ficken.
Da mir der Schwanz fast zu platzen drohte, zog ich sie vom Stuhl hoch und drehte sie Richtung Schreibtisch. Sie hatte schon verstanden wie ich sie nehmen wollte. Sie zog den Morgenmantel aus und stützte sich mit beiden Händen ab und steckte mir Ihren prallen wohlgeformten Arsch entgegen. Ich setzte meinen mittlerweile schon schmerzenden Schwanz an ihre Fotze und mit einem Stoß war ich in ihrer warmen und nassen Grotte.
Ich fickte wie wild und merkte wie ich langsam abspritzen musste. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Mit etwas Spucke rieb ich ihre Rosette ein und ließ meinen Pimmel in ihre Arschfotze gleiten. Nach ein paar langsamen Stößen war der Weg frei und mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem engen Arsch.
Meine Fickbewegungen wurden wieder schneller, dabei klatschten meine Eier jedes mal gegen Ihre Fotze. Ich konnte meine Ficksahne nicht mehr lange halten und spritze alles bis auf den letzten Tropfen in sie hinein. Erschöpft blieb ich hinter Ihr stehen und hielt mich an diesen schon anzusehenden prallen Arsch fest. Als mein Liebeswerkzeug so langsam erschlaffte, zog ich diesen heraus. Da das eines meiner geilsten Erlebnisse war, wollte ich natürlich auch dass meine Nachbarin zum Höhepunkt kommen sollte.
Ich drehte sie um, so das sie sich auf den Schreibtisch setzten konnte. Sofort leckte ich mit meiner Zunge an Ihrer Nassen Spalte. Es dauerte nicht lange und auch sie kam mit einem leisen Stöhnen zum Höhepunkt.
Ich richtete mich auf und sie umarmte mich, dabei sagte sie mir dass wir das wiederhohlen müssten. Ich nickte und sagte sehr gerne.
Nachdem wir ein wenig ruhiger wurden, schlug ich Ihr vor zu duschen. Sie stimmte dem zu und wir gingen Richtung Badezimmer. In diesem Moment ging die Klingel. Ich ging zum Spion und sah dass es der Vermieter war. Meine Nachbarin zog schnell Ihren Morgenmantel an und ich verschwand im Bad, da ich nichts zum anziehen schnappen konnte. Dann hörte ich wie die Tür geöffnet wurde.
Der Vermieter ging mit ihr rüber und schloss Ihr die Türe auf. Dann verabschiedete er sich und verschwand wieder. Ich ging also zu meiner Wohnungstüre und hörte wie auch die Türe von meiner Nachbarin zuging.
Leider von innen, da habe ich mir gedacht ob dies nur ein Traum oder ein einmaliges Erlebnis gewesen war. Daraufhin schloss ich auch meine Türe und ging Richtung Bad. Noch nicht dort angekommen klopfte es, ich sah durch den Spion und sah meine Nachbarin. Ich öffnete und sie fragte ob das Angebot mit der Dusche noch bestände.
Natürlich sagte ich ja und wir verschwanden im Badezimmer.
Sie stellte sich nun auch mit Simone vor, weil ich ja bis jetzt nur den Nachnamen kannte. Ich sagte, dass ich der Micha sei und wir verschwanden in der Dusche.
Nach diesem aufregendem Liebesakt, hatten wir uns eine Dusche verdient. Als ich das Wasser auf eine angenehme Temperatur eingestellt hatte, nahm ich die Duschcreme und fing an Simone damit einzuseifen. Ich sagte ihr das ich mit dem Rücken anfangen wolle. Sie drehte sich rum und ich fing an den Rücken einzuschäumen, gleichzeitig habe ich den Rücken auch massiert, was sie für sehr angenehm entfand. Nach einer Weile widmete ich mich ihren großen runden Arschbacken. Auch hier wurde kräftig rumgeschäumt und gleichzeitig knetete ich das Gesäß durch.
Mit einem Finger rieb ich immer wieder durch die Ritze und verweilte dann immer eine Weile an ihrer Rosette. Ich dran ab und zu mit einer Fingerkuppe ein und bohrte ein wenig im Arschloch herum. Dann waren ihre Beine dran. Sie hatte nicht sehr schlanke Beine, aber für mich waren sie trotzdem erregend, da sie lang, kräftig und von straffer Natur waren. Es ging von den Oberschenkeln herunter bis zu den Fesseln. Hier hielt ich mich nicht so lange auf, da ich mich mehr den erregenderen Stellen an ihrem Körper widmen wollte.
Nun kam endlich die Vorderseite dran, dort fing ich an den Füssen an und arbeitete mich gleichzeitig an beiden Beinen hinauf bis zu Ihren Hüften.
Als nächstes waren die Arme an der Reihe. Zum Schluss habe ich mir Ihren Oberkörper aufgespart. Ich nahm wieder eine gute Portion Seifencreme und verteilte es auf Ihren festen und prallen Brüsten. Ich rieb erst alles rund um ihre Brust ein und nachdem ich den Schaum eine Zeitlang verrieben hatte, fing ich an die Titten zu kneten, das hat mich natürlich so erregt das mein Kleiner wieder anschwoll. Auch Simone war erregt, denn ihre Brustwarzen wurden trotz des warmen Wassers hart und standen wieder ab. Mit einer Hand glitt ich hinunter zu Ihrer behaarten Möse. Ich fingerte mich entlang der fleischigen Schamlippen und drang mit einem Finger in sie ein. Sie beantwortete mir dies mit einem Seufzer. Mit dem Finger umkreiste ich immer wieder ihre mittlerweile hartgewordene und angeschwollenen Klit. Nun wollte ich sie lecken, ich spülte schnell den Schaum ab und kniete mich vor ihrem schwarzen Busch nieder. Da sie wusste was ich jetzt wollte stellte sie einen Fuß auf mein Bein und versuchte so gut es ging die Beine zu spreizen, damit ich besser an die Lustgrotte kommen konnte.
Mit der Zunge umspielte ich immer wieder die harte Knospe.
Ich setzte meinen Mund auf ihr Geschlecht und saugte fest daran, dabei lecke ich immer weiter. Meine Zunge kreiste immer schneller, dann fand ich eine Stelle, die mir immer mit einem kleinen Zucken beantwortet wurde. Darauf versteifte ich mich (mein Schwanz war es ja schon lange). Sie sagte ich solle nicht dort weiter machen, sonst müsste sie pinkeln, aber das hat mich in diesem Augenblick noch mehr erregt. Mein Schwanz stand in seiner ganzen Pracht von mir ab und pochte wie wild.
Ich fand diese Stelle wieder und konzentrierte meine Zunge darauf, dann stöhnte sie auf und rief nein, hör auf, aber es war zu spät. Sie fing an zu pinkeln, der Strahl lief mit genau in den Mund und ich schmeckte zum ersten Mal ihren leicht salzig schmeckenden Natursekt. Der Geschmack war nicht zu intensiv, da er immer ein wenig mit Wasser verdünnt wurde. Nun war aber mein Mund voll und ich versuchte ein wenig davon zu schlucken, da ich in diesem Moment so geil war.
Es dauerte eine ganze weile bis der Pissstrahl abebbte, eigentlich schade den es fühlte sich wunderbar an wie der warme Saft über meinen Körper lief.
Sofort leckte ich wieder ihre Fotze weiter und knetete mir beiden Händen ihre Arschbacken. Einen Finger bohrte ich wieder in ihre Rosette, wo er ohne großartige Bewegungen verweilte. Es konnte nicht mehr lange dauern bis sie einen Orgasmus bekam, denn das Stöhnen wurde lauter. Ein Zucken durchlief ihren Köper und ihre Beine wurden schwach, aber ich war ja mit beiden Händen an ihren Arschbacken und unterstützte so die schwächelnden Beine. Nachdem ihr ziemlich lang anhaltender Orgasmus aufhörte, stellte mich hin und habe sie gedrückt, mein prall geschwollener Schwanz war da ein wenig im Weg und wurde zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt. Es folgte noch ein längerer Zungenkuss. Dann sagte Simone dass ich jetzt wohl an der Reihe sei.
Das Spiel drehte sich nun um und sie kniete vor mir nieder, nahm meinen pochenden Schwanz in den Mund und fing an in zu blasen.
Aahhhh was für ein herrliches Gefühl. Mit einer Hand umgriff sie den Schaft und wichste, während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umrundete. Sie hielt sich an meinen Arschbacken fest und unterstütze so die Fickbewegung. Ich machte die Bewegung mit und fickte sie jetzt wild in den Mund. Ich merkte wie mir schon nach kurzer Zeit die Ficksahne wieder aus den Eiern hochstieg.
Ich versuchte so lange wie möglich den Saft aufzuhalten, was mir aber nicht lange gelang. Ich musste abspritzen. Mein Unterleib fing an zu zucken und in 3-4 kräftigen Schüben spritzte ich mein Sperma in Ihren Rachen. Simone musste ein wenig würgen, weil sie meinen Schwanz bis zum Schaft in Ihrem Fickmaul verschwinden lies, aber sie beruhigte sich wieder und nahm die ganze Ladung auf. Sie ließ von meinem Schwanz ab, schaute mich an, öffnete den Mund und ich sah dass dieser voll mit Sperma war, dann schluckte sie alles herunter und saugte auch noch den Rest aus meinem Rohr. Sie leckte das gute Stück während er nur langsam erschlaffte noch sauber und wir umarmten uns wieder. Dann stellten wir die Dusche ab, trockneten uns ab und ich führte Simone zu meinem Schlafzimmer, dort legten wir uns erst einmal auf mein Bett. Erschöpft schliefen wir beide ein und wachten nach einer Stunde wieder auf.
Ich schaute auf die Uhr und mir wurde bewusst, dass ich ja zur Arbeit musste. Ungern ließ Simone mich gehen, aber sie sagte, dass wir das auf jeden Fall wiederholen sollten. Mit Unlust packte ich meine Sachen für die Arbeit, aber ich dachte an unser nächstes Treffen, dass machte das ganze etwas erträglicher.

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