Das rassige Erlebnis

Vor ein paar Wochen bin ich in die Einkaufsabteilung befördert worden. Nichts besonderes, ich bin in einem Team von drei weiteren Mitarbeitern. Aber immerhin durfte ich bei der Neueinstellung einer Fremdsprachen-Assistentin mitreden. Von den fünf Damen waren alle qualifiziert, aber ich habe mich sofort für die 28-Jährige Nathalie, perfekt in Französisch und Englisch mit leichtem deutschen Sprachakzent entschieden. Ausschlaggebend für mich war das Aussehen und ich hatte einige Mühe, mich gegen die Bedenken der anderen (‚die wird doch sowieso bald schwanger und dann suchen wir ne Neue’) durchzusetzen. Der Gedanke an ihren schlanken Körper, vor allem aber an ihrem geilen Arsch, den ich seit dem Bewerbungsgespräch vor mir sehe, waren aber die Mühe wert.
Jetzt arbeitet sie seit ein paar Wochen bei uns und es hat sich, trotz unseres Altersunterschiedes von fast zehn Jahren, schon ein sehr gutes Verhältnis gebildet. Ich habe das Gefühl, als würde sie sich viel länger in meinem als in den Büros meiner Kollegen aufhalten. Und außerdem begeistert sie mich je-den Tag mit den Klamotten, die sie trägt. Nicht billig, aber es ist immer ein enger Rock und eine sexy Bluse oder ein figurbetonender Pullover dabei. Mir ist klar, dass sie gemerkt hat, wie ich sie anstarre, und so wie ich sie einschätze, weiß sie auch, dass ich nur ans Ficken denke, wenn sie im Raum ist.
Letzten Donnerstag war sie spätnachmittags noch bei mir im Büro, weil ich ihr einige Listen für Frankreich nennen wollte. Sie trug einen hellbraunen, knielangen Rock - hauteng – mit einer schwarzen Strumpfhose drunter. Als sie sich mir gegenüber an den Schreibtisch setzte, rutschte der Rock natür-lich hoch und ich konnte für einen Moment nur auf ihre geilen Schenkel starren. Sie grinste und wartete ab, um zu notieren, was ich ihr nannte. Meine Gedanken schwankten abwechselnd zwischen ihren geilen Titten und ihren nylonumkleideten Beinen und so stotterte ich mir einiges Zusammen. Einmal musste ich sogar nach unten greifen und meinen Schwanz zurechtrücken (Sex mit meiner Frau findet, wenn’s gut läuft, höchstens zwei mal im Monat statt und ich war dementsprechend ausgehungert). „Entschuldigung, dass ich das so sage“ fing sie plötzlich mit ihrem leichten französischen Akzent an, „aber du wirkst nicht sonderlich konzentriert.“
Ihr Grinsen dabei sagte mir, dass sie wusste, warum ich so rumholperte. Sie wirkte auch so, als sei sie durchaus einem Abenteuer nicht abgeneigt. Ich sehe zwar nur mittelmäßig gut aus und habe dagegen letzte Woche gesehen, wie sie von ihrem sehr gutaussehenden Freund abgeholt wurde, aber offensichtlich wollte sie ein bisschen Spaß mit mir.
„Tja, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist…liegt wohl an dir“ erwiderte ich. „An mir? Was meinst du damit“ tat sie erstaunt und setzte sich etwas um. Dabei rutschte der Rock noch etwas höher und sie leckte sich kurz über die Lippen. ‚Klar, die ist total schwanzgeil’ sagte ich zu mir. „Das weißt du genau“ erwiderte ich etwas forscher. „Läufst hier rum und machst alle Männer geil. Und jetzt spielst du unschuldig.“ Sie kicherte. „Ich mache alle Männer geil? Was kann ich denn dafür, dass du bei jeder Kleinigkeit die Fassung verlierst.“
Zuerst dachte ich, sie wollte mich so abblitzen lassen und mit den Unterlagen fortfahren. Dann aber stand sie auf und ging um den Tisch herum. Dabei zog sie aus meinem Kleenex-Spender eines der Tücher raus. „So können wir nicht arbeiten. Wenn mein armer Vorgesetzter so unkonzentriert ist, muss ich was dagegen tun.“ Und dann war sie bei mir, drehte meinen Stuhl etwas zu sich und legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose. Ich dachte, mein Schwanz platzt sofort. „Was wird’n das jetzt?“ fragte ich und legte meine Hand auf ihre Hüfte. Ein Wahnsinn…sie war schlank, hatte aber an den richtigen Stellen ihre Rundungen. Was das jetzt wurde, wusste ich sofort, als sie den Reißverschluss meiner Hose aufzog.
„Ich werde dir jetzt einen blasen, damit du dich wieder auf deine Arbeit konzentrieren kann“ sagte sie zu mir mit lüsternem grinsen und zog mein knüppelhartes Rohr raus. Auch der war von durchschnittlicher Größe, aber sie murmelte, wie es sich für so eine kleine Schlampe gehört ‚mmmhhhh was für ein hübscher, dicker Schwanz’.
Das nächste, was ich spürte, war ihr warmer Mund, der meinen harten Schwanz umschloss. Sie benutzte viel Spucke und machte alles so richtig schön nass, bevor sie zu saugen anfing und ihr Mund auf und abging. Da sie jetzt kniete, konnte ich ihren geilen Arsch nicht mehr befummeln, aber das war mir im Moment auch nicht mehr wichtig. Ich wollte mich eigentlich nur noch darauf konzentrieren, nicht sofort abzuspritzen, aber sie schien es darauf anzulegen. Das geile Luder lutschte wie wild und wichste mit einer Hand meine Schwanzwurzel.
„Ich spritz’ gleich ab“ stöhnte ich und mein Rohr begann schon zu zucken. Für zwei, drei Lutschbewegungen hielt sie ihn noch im Mund und hob dann den Kopf. Ich sah nach unten und schaute ihr zu, wie sie meinen Schwanz in Richtung ihrer anderen Hand, in der sie das Kleenex hielt, bog. Und dann kam es mir. Sie wichste mich die ganze Zeit und fing mein Sperma mit dem Tuch auf. „Du hattest es ja wirklich nötig“ bemerkte sie grinsend, als sie das durchgeweichte Tuch in ihrer Hand hielt und mein zähes Sperma darin betrachtete. „Dann können wir ja jetzt weiterarbeiten, hmm?“ „Das könnte dir so passen, du kleines Luder“ keuchte ich und beugte mich vor, um meine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Das Flittchen spreizte auch sofort die Beine und stöhnte sofort auf, als ich ihre warme Möse unter dem Rock berührte. „Leg dich auf den Tisch…ich will dir deine nasse Fotze auslecken.“
Ich versuchte, sie am Arm, meine andere Hand immer noch zwischen ihren Beinen, hochzuziehen. Sie stand kichernd auf und lehnte sich dann vor mich an den Schreibtisch. Ihr Rock war so eng, dass sie mir helfen musste, ihn nach oben zu ziehen. Endlich sah ich ihre Möse, noch von der schwarzen Strumpfhosen und einem knappen Slip bedeckt. Ich saß immer noch auf meinem Stuhl und musste mich nur vorzubeugen, um mein Gesicht auf ihre Möse zu pressen. Mmmmhhh…ich konnte ihre geile Fotze durch die Strumpfhose und den Slip riechen. Sie stöhnte jetzt lauter und ich wollte sie eigentlich schon daran erinnern, dass wir nicht allein in der Firma waren. Aber mein Mund war jetzt mit anderen Dingen beschäftigt. Durch die Strumpfhose reichte es mir allerdings nicht mehr und ich riss sie ihr, zusammen mit dem Slip, bis zu den Knien herunter. Sie kicherte amüsiert über meine Gier und legte eine Hand zwischen ihre Beine. Nur ein paar Zentimeter vor meinen Augen sah das einfach zu aufregend aus, wie sie ihre schwarzbehaarte Möse bedeckte.
Ich grinste sie an. „Was soll das mit der Hand? Soll ich dein Fötzchen etwa nicht lecken?“ fragte ich und beugte mich wieder langsam vor. Sie schob einen Finger in ihre Möse und strich mir dann damit über die Lippen. Sie machte mich wahnsinnig und ich warf sie jetzt gierig nach hinten. Sie hob ihre Beine an, so dass ich mit dem Kopf zwischen Möse und Strumpfhose kam. Sie fing sofort wieder laut zu stöhnen an, als ich sie laut schmatzend ausleckte. Auf meinem Schreibtisch hatte sich recht schnell eine kleine Pfütze aus ihrem Mösensaft und meiner Spucke angesammelt und so gerne ich sie auch leckte…jetzt wollte ich sie auch bumsen. Ich stand auf und zielte mit meinem Rohr auf ihre Möse. „Stopp! Zieh erst einen Gummi drüber“ forderte sie und machte den Anschein, als sei es ihr ernst. „Was? Nimmst du etwa nicht die Pille?“ fragte ich und überlegte schon fieberhaft, wo ich in meinem Büro noch Kondome hatte. Trotzdem schob ich schon mal meine Hüften vor und berührte schon ihren nassen Schlitz. Sie hielt mich zwar noch mit der Hand zurück, schien aber plötzlich gar nicht mehr so entschlossen zu sein.
„Ich nehm zwar nicht die Pille... aber im Moment ist es auch nicht gefährlich“ dachte sie laut nach und umfasste jetzt meinen Schwanz. „Komm schon, fick mich“ stöhnte sie dann und zog mich in sich rein (da versteh’ mal einer die Frauen).
Ich stieß sofort hart zu und hielt dabei ihre Kniekehlen hoch. Sie schien so einen heftigen Fick zu mögen, denn bei jedem Stoß jauchzte sie und schien mich damit anfeuern zu wollen. Herrlich, dieses Geräusch, wenn ich gegen sie klatschte. Ihr Slip und die Strumpfhose hing ihr immer noch zwischen den Knien und eigentlich wollte ich ihr das ausziehen. Andererseits würde ich auch bald wieder abspritzen und so beschloss ich, sie so halb ausgezogen weiterzubumsen. Sie arbeitete wirklich gut mit und massierte die ganze Zeit mit ihren Fingernägeln meinen Sack. Ihr Fotzensaft lief mir auch schon darüber und ich spürte sogar etwas davon an meinen Beinen. Ich würde wahrscheinlich duschen müssen, damit meine Frau abends nicht noch was riecht. Dann war ich so weit, stieß nur noch ganz langsam und blieb dann tief in ihr stecken. Ihre Möse umklammerte meinen Schwanz und sie bewegte ihre Hüften. „Aaaahhh“ stöhnte ich, als ich sie dann noch mal so richtig kräftig besamte und ihre geile Möse mit meinem Saft vollspritzte.“ ‚Klasse, jetzt hat sie mir zwei mal den Saft rausgeholt und ich hab’ noch nicht mal ihre Titten gesehen’ dachte ich mir, als sie unter mir unruhig wurde. „Gib mir mal eins von den Tüchern“ forderte sie und machte damit meine Hoffnungen auf eine dritte Runde zunichte. Ich zog ihn aus ihr raus und fiel rückwärts in meinen Stuhl, während sie sich mit mehreren Tüchern ihr geiles Fötzchen sauberwischte. „Ich glaube, wir machen mit der Liste morgen früh weiter, hmm?“ fragte sie vielversprechend und auch ich konnte mir üblere Dinge für den kommenden Tag vorstellen. Am nächsten morgen in der Kaffeeküche war sie vor den anderen Kollegen natürlich wieder total cool, während mir bei ihrem Anblick schon wieder der Schwanz in der Hose anschwoll. Kaum waren wir dann in der Küche allein, kam sie auf mich zu und fasste mir an die Hose. „Na, bereit, mich heute gleich noch mal zu besamen, Süßer?“ fragte sie, wieder mit ihrem geilen Lächeln auf den Lippen.
Diese Worte aus dem Mund dieser aufregenden Frau…und dann noch der Akzent. Ich hätte sie am liebsten auf der Stelle gevögelt. Aber gerade da kam ein Kollege rein. „In zehn Minuten in meinem Büro“ sagte ich nur und ging. Auf dem Flur hatte ich Probleme, die Beule in meiner Hose zu verbergen und auch im Büro hätte ich mir am liebsten gleich die Hose ausgezogen. Aber es können ja auch mal andere Leute was von mir wollen.
Fast eine halbe Stunde später (man sollte es eben nie mit Kolleginnen treiben…die erlauben sich dann gleich mehr) kam sie dann zu mir ins Büro. Wackelte geil mit ihren Hüften als sie auf mich zukam. Diesmal setzte sie sich gar nicht erst mir gegenüber, sondern kam gleich auf meine Seite. Sie beugte sich vor und schon hatte ich ihre gierige Zunge in meinem Mund. Sie küsste so geil, dass ich glaubte, sie würde ihren Lippenstift überall in meinem Gesicht verschmieren. Und diesmal stöhnte sie in meinen Mund, als ich meine Hand unter ihren Rock schob. „Komm schon, zeig mir deinen geilen Arsch“ forderte ich und löste den Kuss. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Mit beiden Händen schob sie ihren Rock nach oben und beugte sich dann vor-wärts über den Schreibtisch. Sie trug wieder eine schwarze Strumpfhose, aber diesmal hatte sie einen winzigen String an. Der Stoff war komplett zwischen den geilen Backen verschwunden. „Was für’n geiler Arsch“ stöhnte ich und klatschte mit der flachen Hand darauf. Das Luder hatte ihre Beine schon wieder gespreizt, so dass ich ihre Möse durch die Strumpfhose massieren konnte. „Na, kleine Nutte, bist wieder klatschnass und willst geleckt werden, hm?“ fragte ich und knetete ihre Pussi. Sie stöhnte und blickte dabei über ihre Schulter.
Diesmal würde ich nicht den selben Fehler begehen und zog ihr Strumpfhose und Slip gleich bis zu den Knöcheln runter. Ihr Mösenduft stieg mir sofort in die Nase und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Slip war durchnässt und ich blickte nach unten, wie sie aus ihren Schuhen stieg und Höschen und Strumpfhose abstreifte. Dann legte ich beide Hände auf ihre geil gerundeten Arschbacken und zog sie etwas auseinander.
„Du siehst soo schlank aus…man erwartet gar nicht so einen geilen Knackarsch“ sagte ich zu ihr und beugte mich vor. Sie keuchte laut auf, als ich mit dem Kopf tief zwischen ihre Schenkel tauchte und ein paar mal über ihre glitschigen Schamlippen leckte. Dann griff ich mit der Hand um sie herum, um ihren Kitzler zu massieren und gleichzeitig die Zunge zwischen ihre Arschbacken zu schieben. Mann! Sie ging jetzt wirklich ab…zuckte und stöhnte in einer Tour und hatte wohl so etwas wie einen multip-len Orgasmus. Mein Hand und mein Gesicht waren im Nu nass von ihrem Fotzensaft und so langsam wurde es auch für mich Zeit, meinem Schwanz etwas Genuss zu verschaffen. Ich stellte mich hinter sie und hielt meinen Schwanz in der Hand. Sofort kamen auch ihre Finger zwischen ihren Beinen durch und kraulten meinen Sack. Sie stöhnte weiter, als ich mit der Eichel ein paar mal über ihre Möse rieb und wir hielten es wohl beide kaum noch aus. Mit einem Stoß rammte ich mein Rohr in ihre Möse und sie schien mir heute noch etwas enger als am Vortag zu sein (was aber möglicherweise auch daran lag, dass ich sie von hinten fickte). Was mich aber noch mehr anmachte, war der Anblick, wie ihre Arschbacken bei jedem Stoß wackelten. Ab und zu knetete ich sie oder klatschte noch mal mit der Hand drauf (dabei überlegte ich sogar, was ich erzählen würde, wenn mich ein Kollege nach dem ‚klatschen’ in meinem Büro fragen würde). „Ohhh Mann…ich wird’ gleich spritzen“ kündigte ich ihr dann nach nicht mal zwei Minuten ganz gentlemenlike an. „Soll ich noch mal deine süße Möse vollpumpen?“
„Was? Schon?“ fragte sie und es war offensichtlich, dass sie es noch nicht erwartet hatte. „Nicht wieder in mir…dein Zeug ist gestern noch den ganzen Abend aus meiner Pussi gelaufen.“ „Also, wohin?“ fragte ich nach und versuchte schon, an etwas anderes zu denken. „Zieh ihn raus und spritz mir auf den Arsch“ erwiderte sie und schob mir ihren Hintern noch mal entgegen. „Aber pass auf, dass du mir den Rock nicht versaust.“
‚Ist doch nicht mein Problem’ dachte ich zu mir und war froh, mich nicht mehr zurückhalten zu müssen. Also rammte ich noch ein paar Mal hart in sie, was ihr wieder gut zu gefallen schien. Und als ich dann kurz davor war, zog ich meinen Schwanz aus ihr raus. ‚Nicht auf ihren Rock’ dachte ich jetzt doch und spürte es aufsteigen. Also zielte ich nicht direkt auf ihre Arschbacken, sondern richtete die Spitze auf ihre Möse. Selbst von hinten konnte man viel von ihren dichten Haaren sehen und es war ein geiler Kontrast, als die ersten beiden weißen Spritzer in ihren schwarzen Mösenhaaren klebten. Erst dann zielte ich etwas höher und bespritzte auch noch die hübschen solariumgebräunten Backen. Wieder ließ ich mich matt in meinen Stuhl zurücksinken und blickte auf meinen etwas abgeschlafften Schwanz. Diesmal nahm sie sich selbst ein paar der Tücher und putzte sie mein Sperma zuerst von ihren Arschbacken und dann aus ihren Mösenhaaren.
„Ich glaub’, es wäre doch besser, wenn du ein Gummi nehmen würdest“ sagte sie, anspielend auf die Menge, die ich auf sie abgespritzt hatte. Insgeheim schien es sie aber anzumachen und ganz ernst war ihr Tonfall auch nicht. Dann zog sie sich wieder die Strumpfhose an und erst, als sie den Rock wieder nach unten geschoben hatte, bemerkte ich, dass sie ihren Slip gar nicht angezogen hatte. Sie grinste, öffnete eine Schreibtischschublade und warf das nasse Höschen da hinein. „Für dich, als Souvenir“ erkärte sie.
„Ich denke, bei dir geilem Luder ist so eine Erinnerung gar nicht nötig, oder?“ entgegnete ich, weil ich mir sicher war, dass sie ab jetzt wohl jeden Tag von mir im Büro besamt werden wollte. Sie erwiderte nicht darauf, sondern sagte, dass wir ja jetzt mit der richtigen Arbeit anfangen könnten. „Willst du mir nicht noch deinen Mösensaft von meinem Schwanz lecken?“ fragte ich frech und hoffte, sie vielleicht noch mal rumzukriegen.
„Das kann ja deine Frau heute abend machen“ antwortete sie und es sah so aus, als müsse ich jetzt wirklich mit ihr arbeiten. Der Gedanke, dass sie mir jetzt ohne Slip gegenüber saß und nur die dünne Strumpfhose ihre Fotze bedeckte, machte es mir allerdings auch nicht sehr leicht, aber an diesem Tag passierte, außer dass ich noch einmal kurz die Hand unter ihrem Rock hatte, nichts mehr. Auch der folgende Montag begann schlecht, da sie mir schon gleich morgens in meinem Büro ver-kündet hatte, dass sie ihre Tage habe. Toll, dachte ich mir, meine Frau ist der absolute Langweiler zu Hause und jetzt muss ich auch noch mit meiner Kollegin pausieren. Allerdings sah Nathalie das ganze nicht so eng und ein paar Minuten später räkelte sie sich mit ihrem geilen Arsch auf meinem Schoß. Ich hatte die Hose noch zu, aber ihr Rock war bis zur Taille nach oben geschoben und das warme Ge-fühl ihrer Möse (diesmal trug sie halterlose Strümpfe und einen weit geschnittenen Seidenslip) an meinem Schwanz war total geil. Sie schob mir wieder ihre Zunge in den Mund und wir tauschten so geile, nasse Küsse aus, dass ich dachte, gleich in meiner Hose zu kommen.
„Glaubst du etwa, ich lasse dich in deinem sexuellen Notstand, Süßer? Nur weil ich meine Tage habe“ hauchte sie dann. „Ich werde dich ein bisschen wichsen und dann darfst du mir auf mein Fötzchen spritzen … nur ficken können wir eben nicht.“ Sie kicherte, als sie das sagte und ich überlegte für einen Moment, ob ich sie in ihren geilen Arsch ficken sollte. Allerdings hatte ich bei einem Versuch mit meiner Frau (zu Zeiten, als sie noch mehr Lust hatte) keine guten Erfahrungen damit und ich verwarf den Gedanken.
„Diesmal setze ich mich hin“ schlug sie vor und wir tauschten die Positionen. Sie wollte, dass ich vor ihr stehe und zog mir dann meine Hose runter. Als sie dann meinen Schwanz herausgeholt hatte, begann sie sofort, ihn zu wichsen und ab und zu mal über die Eichel zu lecken. Mir fiel ein, dass ich immer noch nicht an ihren geilen Titten gelutscht hatte, aber die Art und Weise, wie sie mich wichste, brachten mich dem Orgasmus ziemlich schnell nahe.
„Was? Du musst schon spritzen?“ kicherte sie und stand auf, um sich direkt vor mich zu stellen. „Dann müssen wir aber aufpassen, dass nichts auf deinen Anzug kommt.“ Sie zog mich zu sich und führte meine Schwanzspitze zu ihrer Möse. Der Slip war weit und sie zog ihn etwas zur Seite, damit mein Schwanz darunterpasste und jetzt zwischen dem seidigen Stoff und ihrer haarigen Möse eingeklemmt war. Sie stellte sich kurz auf die Zehenspitzen und drückte meinen Schwanz nach unten, so dass er zwischen ihre Beine geklemmt war. Sie machte meinen Schwanz jetzt nass mit ihrem Fotzensaft und ich glaubte sogar, dass mich das Bändchen ihres OB’s kitzelte. „Komm schon, spritz ab…spritz mir in mein Höschen“ stöhnte sie und presste die Beine zusammen. Das war’s…ich kam. Und wie! Ich glaube, so heftig hatte mein Schwanz seit Monaten nicht mehr gespritzt und ich jagte eine Serie von Spermaspritzern in ihren Slip und auf ihre Fotze. Nathalie schien es zu gefallen, denn auch sie hatte ihre Augen geschlossen. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten und sie dirigierte mich rückwärts zu meinem Stuhl. Als ich mich setzte, blieb sie dicht an mir dran und setzte sich breitbeinig über mich. Meinen Schwanz hatte sie irgendwie wieder in ihren vollgewichsten Slip reinbekommen und jetzt räkelte sie sich, um ihn steif zu halten. War für mich auch keine Schwierigkeit, weil ich selten mal so ein geiles Stück vor mir hatte. „Mmmhh…du kleine Nutte hast’s ja wirklich faustdick hinter den Ohren“ keuchte ich, als mein Schwanz wieder steinhart von unten gegen sie stieß. Sie grinste nur und öffnete zwei Knöpfe ihrer Bluse. Das war ein Angebot und ich zog den knappen BH etwas nach unten, so dass ich ihre hübschen Titten freilegte. Wow…sie stöhnte noch lauter, als ich an den dunklen, harten Nippeln lutschte. „Zu dumm, dass du deine Tage hast…ich hätte mein Rohr zu gern noch mal in deine nasse Fotze gesteckt“ flüsterte ich in ihren Mund.
„Du wirst der erste sein, der erfährt, wann meine Tage vorbei sind, Süßer“ antwortete sie und bewegte sich jetzt so, als wäre mein Schwanz in ihr. „Wenn du weiter so deine Möse an mir reibst, spritze ich gleich noch mal“ keuchte ich und konnte kaum fassen, dass ich schon wieder so weit war. Ich hielt jetzt ihre geilen Arschbacken umklammert und hörte ihr noch lauteres keuchen, als ich einen Finger dazwischen schob. „Mach doch…wichs mich noch mal voll“ stöhnte sie und war wahrscheinlich gerade gekommen. Ok, wenn sie das sagte, brauchte ich mich ja auch nicht zurückzuhalten. War ohnehin ein geiles Gefühl, ihre vollgespritzte Möse und den nassen Slip an meinem Schwanz zu spüren. Ich schloss die Augen und spritzte ihr gleich darauf die zweite Ladung auf ihre haarige Möse. Erst zwei Minuten später waren wir beide wieder einigermaßen bei Sinnen. Ich hatte meinen Mund immer noch an ihren herrlichen Titten und spürte, wie mein Sperma zwischen unseren Körpern lang-sam kalt wurde. Nathalie stand auf, streifte sich den Slip runter und stieg heraus. Auch der wanderte in meine Schreibtischschublade und ich fragte mich, wie viele Höschen sich in den nächsten Wochen wohl da noch ansammeln würden.
„Wenn du mich heute so zurücklässt, habe ich aber wirklich Erklärungsnöte gegenüber meiner Frau“ sagte ich zu ihr und schaute nach unten, wo mein Schwanz vollkommen von Sperma und ihrem Mösensaft besudelt, an mir hing. Wieder kicherte sie nur, nahm ein paar der Tücher und wischte mich ab. Allerdings machte sie die Sauerei nicht in den Papierkorb, sondern zog sich nur den Rock wieder nach unten, um dann mein Büro zu verlassen.
„Wie du’s deiner Frau klarmachst, ist mir eigentlich egal. Aber ich blase dir erst morgen wieder einen.“ Das war’s dann also für den Tag und obwohl der Montag ja so schlecht angefangen hatte, war ich plötzlich sehr optimistisch für den Rest der Woche.
So eine geile Nummer wie an dem Tag machten wir an den folgenden Tagen leider nicht mehr, aber sie sorgte schon jeden Tag einmal dafür, dass ich keinen Samenstau bekam. Und genau an dem Tag, an dem sie dann keinen OB mehr in ihrer geilen Möse hatte, lag sie bereits morgens um halb neun vornübergebeugt auf meinem Schreibtisch und ließ sich es sich von mir besorgen. Auf diese Weise ging das in den nächsten drei Monaten weiter. Kondome brauchten wir nur an zwei, drei ganz bestimmten Tagen, weil ich ja schließlich nicht Gefahr laufen wollte, diese geile Schlampe zu schwängern (und sie damit für Monate außer Gefecht zu setzen). Ein halbes Jahr später verließ sie dann aber doch unsere Firma und als ich sie irgendwann später mal zufällig beim Einkaufen traf, erzählte sie mir, dass sie jetzt doch schwanger sei (im vierten Monat, aber man konnte so gut wie noch nichts sehen).
Im Vertrauen erzählte sie mir dann, dass das auch nicht das Ergebnis ihrer Beziehung zu ihrem Freund sei – hatte ich bei dem kleinen Flittchen allerdings auch nicht erwartet. Das letzte, was sie sagte, als wir uns gerade verabschiedeten, war, dass ihr Freund an dem Abend nicht zu Hause sei und ob ich sie nicht mal besuchen wolle – mal über alte Zeiten plaudern. Ich musste gar nicht überlegen. Schon der Gedanke daran, das ich mein Rohr wieder in die Möse dieses jetzt schwangeren Luders stoßen darf, ließ meinen Schwanz anschwellen.

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