40 Jährige in Action

„Was soll das denn wieder sein?“ Philipp stand auf dem Flur und drehte die Einladung in den Fingern, dann roch er daran. „Ist das wieder so ein schräger Einfall von deiner durchgeknallten Freundin?“ Janna kam in ein Badetuch gewickelt aus dem Bad und nahm ihm mit noch nassen Fingern die Karte ab. „Naja, lies halt, was da steht“ Sie überflog die Karte.
„Es ist ... eine Einladung?“ – „Das sehe ich auch. Und zwar für heute“, entfuhr es Philipp leicht gereizt. Er nahm ihr das halb durchweichte Papier ab.
„Zu einem Maskenball. Aber hier, daraus werde ich nicht schlau: Die Abendgarderobe ist auf Ihren Namen hinterlegt bei Dingenskirchen in der Hohenzollernstraße. Das hab ich ja noch nie gehört, ein Maskenball, bei dem die Kostüme gestellt werden. Möchte wissen, was Isabel sich da wieder ausgedacht hat in ihrem hübschen Köpfchen. Abgesehen davon: Warum fällt dir eigentlich immer im letzten Moment ein, dass wir irgendwo eingeladen sind? Die Einladung hast du doch sicher schon seit zwei Wochen, oder? Ich dachte, wir wollten heute nachmittag zu meiner Mutter?“ Janna zuckte mit den Schultern. „Ich hab’s vergessen. Klingt doch ganz spannend. Maskenball, so was bourgeoises kann sich auch nur Isabel ausdenken. Madame gibt sich die Ehre.“ Sie kicherte, dann ging sie ins Wohnzimmer. Philipp starrte ihr hinterher. Gut ein Jahr war es jetzt her, dass er Janna kannte. Und trotzdem erwarteten ihn jeden Tag neue Überraschungen. Noch nie hatte er eine Frau getroffen, die so verwirrend war wie Janna; unorganisiert, schlampig, burschikos, aber gleichzeitig das charmanteste Mädchen der Welt; vollkommen natürlich bis fast zur Schamlosigkeit, dabei mal damenhaft unnahbar, dann wieder mädchenhaft kokett. Und wunderschön. Philipp wußte nie, was er am meisten an ihr mochte. Ihre langen blonden Haare, die sie zu wilden Rastalocken gerollt trug, ihre langen Beine mit den zierlichen Füßen, ihre kleinen festen Brüste, ihr Gesicht mit den rätselhaften Augen, der Stupsnase mit den Sommersprossen, den kleinen Schmollmund oder irgendeins der tausend anderen Details an ihr. Jedenfalls war er über beide Ohren verknallt.
Philipp lehnte im Türrahmen und sah Janna zu, wie sie ihre Fußnägel lackierte. Einen Fuß, vom Bad noch rosig, hatte sie auf die Kante des Couchtischs gestellt. Ihre hübsche Stirn war gekräuselt, als sie konzentriert die Farbe auf die winzigen Nägel auftrug. Philipp war immer wieder erstaunt, wie klein ihre Füße waren, denn immerhin war sie fast so groß wie er. Janna hatte ihre derzeitige Lieblings-CD aufgelegt, eine in seinen Ohren unerträglich aggressive Mischung aus Reggae und Highspeed-Punk von einer ukrainischen Band, deren Namen er sich nicht merken konnte. Die Musik und ihr ständiger Cannabis-Konsum waren die einzigen Dinge, die ihn wirklich nervten. Okay, vielleicht noch ihre Vorliebe für wirre Verschwörungstheorien, mit denen sie Philipps Freunde in den Wahnsinn trieb, wenn sie etwas geraucht hatte.
Janna griff nach dem Stummel eines halb gerauchten Joints, der im Aschenbecher auf dem Tisch lag, zündete ihn an und inhalierte tief.
„Baby, ich will ja nicht rumspießen, aber wenn wir nachher zu meiner Mutter fahren … würde es dir was ausmachen … ich meine … könntest du … also, du weißt schon, meine Mutter ist schon leicht zu schocken, und ich möchte wirklich vermeiden, dass sie einen falschen Eindruck von …“ „Schämst du dich für mich?“ fragte Janna, ohne aufzusehen und stieß dabei eine dicke Qualmwolke aus. „Nein, das tue ich nicht. Aber als Tochter eines Kriminalkommissars hat sie halt nichts übrig für Drogen und vielleicht könntest Du ja ausnahmsweise mal …“
„Ich werde mir Mühe geben, Süßer!“ Und wieder blitzte sie ihn mit diesem schalkhaften Lachen an, aus dem er nicht schlau wurde, dem er aber vollständig verfallen war. Ihre großen braunen Augen leuchteten frech, als sie ihre Lippen zu einem frechen Kuß spitzte. Dann ließ sie sich nach hinten sinken, wobei sich wie zufällig der Knoten ihres Handtuchs löste. In Zeitlupe führte sie den Joint an ihre Lippen und zog genüßlich daran, während sie Philipp nicht aus den Augen ließ. Beide ihre Füße lagen auf dem Couchtisch, während sie mit den Zehen wackelte.
„Du könntest mir noch mit dem Nagellack helfen, Süßer, dann bin ich schneller fertig.“ Sie grinste, während sie langsam den Rauch durch die Nase ausströmen ließ. Philipp mußte schlucken. Er setzte sich auf die Kante des Tischs und nahm einen Puppenfuß in seinen Schoß. Vor ihm lag das große Mädchen auf der breiten Couch wie hin gegossen. Sie hatte die Augen geschlossen und ließ Rauchkringel zu Decke steigen.
Hier oben im fünften Stock gab es keine Nachbarn, die durch die breite Scheibenfront ins Wohnzimmer hätten schauen können, aber selbst wenn, hätte es Janna doch nicht gestört; nackt bewegte sie sich ebenso ungezwungen wie angezogen. Philipp konnte nicht umhin, ihren schlanken Körper zu bewundern. Seine Augen wanderten die langen Beine hinauf. Ihre Oberschenkel hatte sie brav geschlossen, der blonde Flaum auf ihrer Scham ließ die tiefe Kerbe ihres Geschlechts erahnen. Nach oben hin setzten sich die zarten Härchen in einem feinen Streifen, den man beinahe nur gegen das Licht erkennen konnte, bis zum Bauchnabel fort. Jannas feste kleine Brüste wurden von zwei korallenroten Brustwarzen gekrönt, die sich leicht gekräuselt erhoben hatten. Philipp wußte, dass Janna, wenn sie geraucht hatte besonders sensibel war und so strich er langsam mit den Fingernägeln von unten ihre Fußsohle empor. Vielleicht konnte er sie mit Kitzeln dazu bringen, ihre Beine einen Spalt breit zu öffnen …
„Ich dachte, wir wollten pünktlich bei deiner Mutter sein?“ rief sie ihn in die Wirklichkeit zurück. Am späten Nachmittag waren sie zum Tee verabredet. Philipp griff nach dem Flakon mit dem Nagellack und begann, die Zehennägel ihres Fußes mit dem perlmuttfarbenen Nagellack zu überziehen. Janna musterte ihn mit halb zugekniffenen Augen. Das Licht der Nachmittagssonne fiel durch die Jalousien vom Dachgarten her ins Wohnzimmer und auf ihr von blonden Rastalocken umrahmtes Gesicht. Sie nahm einen letzten Zug, dann schnippte sie den Stummel des Joints aus der offenen Schiebetür auf die Terrasse – eine Angewohnheit, die Philipp fuchsig machte. Zwar kam die Putzfrau an drei Tagen in der Woche um hinter Janna herzuräumen, und die Wohnung war auch immer blitzblank. Aber Philipp, der selbst streng erzogen und zur Ordnung angehalten worden war, zuckte jedesmal zusammen, wenn sie wieder nachlässig irgend etwas einfach fallen ließ oder in die Ecke warf, ohne überhaupt darüber nachzudenken. „Findest du, ich sollte mir die Schamhaare abrasieren?“ Philipp fiel beinahe der Pinsel mit dem Nagellack aus der Hand.
„Waaas?“ krächzte er. Gedankenverloren spielte Janna mit den spärlichen Haaren auf ihrem Venushügel. „Naja, ich dachte, Kerle stehn da drauf, wenn Mädchen sich die Mumu rasieren. Oder nicht?“ Philipps Hand zitterte leicht. Er zwang sich, so teilnahmslos wie möglich in ihr Gesicht zu schauen. „Jaaah … weiß nicht …“ Was hatte das kleine Luder jetzt wieder vor? Janna zupfte vorsichtig an einer seidigen Locke und öffnete dabei leicht ihre Schenkel.
„Hm, mein Süßer? Möchtest du, dass ich aussehe wie ein kleines Mädchen?“ Langsam zog sie das Bein, das eben noch auf dem Tisch ruhte, an und setzte die Ferse auf der Couch ab, so dass Philipp jetzt ihr unverhülltes Geschlecht sehen konnte. Da Janna sich den ganzen Sommer nackt auf der Dachterrasse gesonnt hatte, war ihr Körper überall gleichmäßig gebräunt. So auch zwischen ihren Schenkeln. Ein paar blonde Kräusellocken verbargen den Spalt zwischen den festen, glatten Schamlippen und verloren sich im Dunkel zwischen ihren Pobacken. Mit ihrer Mädchenstimme flötete sie Philipp zu: „Würde Dir das gefallen? Wenn ich so ein nacktes Schneckchen hätte?“
Sie zupfte an einer blonden Locke. „Die Mädchen tragen das doch jetzt alle so, oder? Du mußt das doch wissen, hm? Schaust du dir auch Bilder an im Internet, wo so nackte Frauen sind?“ Philipp wurde rot. Wer tat das nicht?
„Hm, klar …“ Wollte Sie ihn nur hochnehmen? Sein Blick war auf ihr Delta fixiert, wo ihre Finger mit den feinen Haaren spielten. Als Janna ihr angezogenes Bein etwas abwinkelte und sich nach vorne beugte, um zu betrachten, wovon sie gerade sprach, öffneten sich langsam die äußeren Schamlippen und gaben zögerlich den Blick frei auf ihre rosige Vulva. Philipps Hand bewegte sich wie ferngesteuert an ihrer Wade entlang auf ihr Knie zu.
„Heh, anfassen is nich! Ich dachte, wir sollten uns beeilen?“ Mit einer eleganten Bewegung entzog sie ihm ihren Fuß und musterte ihre Zehennägel.
„Ich ziehe einfach geschlossene Schuhe an heute abend. Wirkt eh seriöser.“ Sie versetzte ihm mit dem Fuß einen kleinen Stoß, und nahm ihr Badetuch. Als sie aufstand, beugte sich zu ihm und gab ihm einen flüchtigen Kuß.
„Du bist wirklich süß, wenn du so gschamig bist, weist du das?“ Sie ließ ein glockenhelles Lachen ertönen, dann verschwand sie Richtung Schlafzimmer. „Was soll ich anziehen? Jeans oder lieber einen Rock?“ Aber die Frage war rein rhetorisch, denn letzten Endes hörte sie eh nie auf seine Meinung, was die Wahl ihrer Garderobe anging. …
Philipp war immer wieder erstaunt, was Jannas Wandlungsfähigkeit anging. Für den Besuch bei seiner Mutter hatte sie einen knielangen, weiten Rock aus rotem Stoff mit hellen Südseemotiven und eine hellblaue Bluse sowie ein Paar klassische Wildleder-Slipper angezogen. Ihre wilde Mähne war mit einem breiten Haarband gebändigt. Dazu noch ein wenig Kajal und ein heller Lippenstift und nichts ließ mehr auf den verrückten Wildfang schließen, den Philipp kannte.
Er sah ihr bewundernd zu, wie sie die endlosen Monologe seiner Mutter über sich ergehen ließ. Die Beine brav geschlossen saß sie auf dem Sofa neben ihr und hörte interessiert den Geschichten zu von Philipps Vater, der harten Zeit nach dem frühen Tod ihres Gatten, vom Streit mit der Verwandtschaft und tausend anderen Belanglosigkeiten.
Philipp saß Janna gegenüber auf einem Sessel, nippte gelegentlich an seinem Tee oder knabberte an einem Stück Gebäck. Interessiert beobachtete er Janna, wie sie hin und wieder ernst nickte oder ein „Wirklich?“ oder „Ach ...“ oder ein sinnschweres „Hmhm“ hören ließ. Fast hätte Philipp geglaubt, dass sie tatsächlich zuhörte. Je länger sie saß, desto schwieriger fiel es ihr still zu sitzen. Immer öfter schlug sie
ein Bein über das andere oder kramte in der Tasche ihres Rocks, wo Philipp einen fertig gerollten Joint vermutete, den sie jetzt sicher gerne angezündet hätte.
Philipps Mutter schilderte gerade ausführlich, was für ein schwieriges Kind ihr Sohn doch gewesen sei, da er als Halbwaise und Einzelkind aufgewachsen war. Janna hatte einen Unterschenkel auf das Knie des anderen Beins gelegt und lauschte andächtig. Unwillkürlich versuchte Philipp ihr unter den Rock zu spähen. Als er merkte, dass Janna seinem Blick gefolgt war, fuhr ihm die Schamesröte ins Gesicht. Seine Mutter war gerade fertig mit den Details seiner frühen Jugend. Normalerweise wäre Philipp ihr schon längst ins Wort gefallen um die Preisgabe allzu intimer Details zu verhindern. Aber Janna war währenddessen scheinbar unruhig auf dem Sofa hin und her gerutscht und hatte dabei unmerklich ihre Beine so bewegt, dass sich sein Ausblick unter ihren Rock schlagartig verbessert hatte. Sie begann nun, irgend etwas Belangloses von ihrem heutigen Tag zu erzählen und flegelte sich dabei noch tiefer in die weichen Polster des Sofas, was zur Folge hatte, dass er plötzlich bis zu der Stelle blicken konnte, wo ihre sich Schenkel trafen.
Philipp mußte schlucken, als er im Halblicht unter dem roten Stoff erkannte, dass Janna heute auf Unterwäsche verzichtet hatte. Und damit nicht genug. Während sie, das Kinn auf die Finger der einen Hand aufgestützt, mit seiner Mutter plauderte, hatte sie ihre andere Hand tief in der Tasche ihres Rocks vergraben. Nur das diese Tasche keine Tasche war. Denn wie anders ließe sich erklären, dass Philipp die Finger der verschwundenen Hand sich unter dem Rock unendlich langsam und vorsichtig den seidigen Locken ihres blonden Vlieses nähern sah. Dieser kleine Teufel. Sie hatte offensichtlich die Naht der Tasche aufgetrennt. Philipp konnte deutlich erkennen, wie ein langer, schlanker Zeigefinger langsam und zärtlich mit einer Locke ihres Schamhaars spielte. Philipps Mutter mußte die Bewegung unter Jannas Rock wahrscheinlich verborgen bleiben, da ihr Jannas hochgelegtes Bein die Sicht wohl verstellte. Nahm Philipp mal an.
Da ließ ihn ein Satz Jannas aufhorchen. „... und heute nachmittag hätte ich mir beinahe die Möse rasiert ...“ Vor Schreck wäre Philipp bald vom Stuhl gefallen. „Ist dir nicht wohl, Junge?“ Besorgt sah seine Mutter ihn an. Philipp konnte nur krächzen. „Was ... hast du gesagt?“
„Ich sagte: Heute nachmittag wäre mir beinahe etwas Böses passiert. Was ist los mit dir?“ Philipp saß da und fühlte sich wie ein kompletter Idiot. Janna warf ihm ein unschuldiges Lächeln zu. Seine Mutter betrachtete ihn neugierig über den Rand ihrer Tasse hinweg. „Nichts, schon gut, erzähl weiter. Ich war gerade mit den Gedanken woanders.“ „Ja, Philipp ist halt ein Träumer. Wie oft mußte ich mir von seinen Lehrern anhören, dass er sich nicht konzentriert in der Schule und dass blabla blabla ...“ In der Tat war Philipps Aufmerksamkeit schon wieder abgeglitten. Da Janna ihre Haltung nicht verändert hatte und jetzt auch ungewöhnlich still saß, gelang es ihm, den Blick wieder unter ihren Rock gleiten zu lassen.
Diese rotzfreche Göre. Obwohl es eine ungeheuerliche Frechheit war, die sie sich da herausnahm, bewunderte er Janna doch insgeheim für ihre Unverfrorenheit. Und ehrlich gesagt amüsierte ihn ihr Spiel. Die Respektlosigkeit seiner Mutter gegenüber kam ihm so schlimm auch wieder nicht vor; sein eigenes Verhältnis zu ihr hatte sich in den vergangenen Jahren eher in das wie zu einer Großmutter gewandelt. Und er nahm sowieso nicht an, dass Janna großen Wert auf einen engen Kontakt zu der alten Frau legte. Wahrscheinlich würde dieses erste auch das einzige Treffen bleiben. Während Janna seiner Mutter jetzt von einem Schönheitssalon berichtete, der im Lehel eröffnet hatte, blieb ihre Hand unter dem Rock nicht untätig. Gebannt verfolgte Philipp, wie sich ihre Fingerspitzen vorsichtig durch den seidigen Flaum schoben und dabei zärtlichen Druck auf ihren Schamhügel ausübten. Kreisend massierte sie den Ansatz ihres Spalts, was zur Folge hatte, dass sich ihre Schamlippen langsam aneinander rieben.
„ ... und dort gibt es jetzt auch ein Teebaumöl-Peeling. Ich hatte davon vorher auch noch nichts gehört, aber ...“ Janna referierte jetzt über eine spezielle Schönheitsbehandlung. Unter dem Schutz ihres Rocks zogen ihre Finger unterdessen vorsichtig den Schamhügel nach oben, so dass sich ihre Spalte langsam öffnete und die sich inneren Schamlippen wie Blütenblätter entfalteten. Philipp rutschte in seinem Sessel hin und her, um der kräftigen Erektion, die sich mittlerweile in seiner Hose breit gemacht hatte, etwas Raum zu verschaffen und die Beule im Stoff seiner dünnen Leinenhose besser zu verbergen. Er wagte kaum zu atmen. Wie weit würde Janna gehen? Er mußte etwas unternehmen, bevor ihm die Situation entglitt.
„... und dabei werden nicht nur die Haarwurzeln regeneriert, die ganze Kopfhaut blüht auf...“ Nicht nur die Kopfhaut, dachte Philipp, als er sah, wie Janna verborgen unter dem Rock ihre Vulva sich entfalten ließ, einzig dadurch, dass sie das feste Fleisch darüber drückte und langsam hin und her schob. Zögerlich glitt ihr Mittelfinger nun in den Ansatz ihrer Spalte und weiter hinunter. Langsam strich die Fingerspitze über die gekräuselten, dunkelrosa Hautfalten und schob diese dabei liebevoll auseinander. Tiefer glitt der Finger, hielt dann inne, während das vorderste Glied langsam abknickte und zwischen den schwellenden Labien versank.
Janna stockte kurz in ihrer Rede und ihr entfuhr ein leiser Klagelaut. Ihre Wangen hatten eine gesunde Rötung angenommen, doch sogleich fuhr sie fort. „ ... sie können sich nicht vorstellen, wie gut das tut. Man könnte zerfließen vor Genuß. Ich sage ihnen, sie spüren jeden Muskel in ihrem Rücken. Und das beste kommt erst noch. Wenn die Masseurin ...“ Währenddessen glitt ihr Finger langsam wieder zurück und verteilte dabei eine Spur schimmernden Taus auf den feinen Falten. Philipp konnte die Klitoris erkenne, deren Spitze unter ihrer schützenden Vorhaut eingebettet zwischen den rosabraunen Lippen lag. Unendlich langsam unternahm der Finger des jungen Mädchens noch zwei- drei mal die Reise zum Eingang ihrer Grotte, um dort etwas Feuchtigkeit aufzunehmen und sie dann zärtlich zwischen den Schamlippen zu verteilen. Dann legten sich die Fingerspitzen ihres Zeige- und Mittelfingers auf den Schaft des Kitzlers, der nun schon deutlich angeschwollen war. Mit sanften Druck zogen sie an der zarten Haut, bis plötzlich die Spitze des sensiblen Organs unter ihrer Vorhaut heraustrat. Janna ließ ein zufriedenes Stöhnen vernehmen. „ ... ich könnte Stunden zubringen in diesem Salon. Es ist herrlich. Man fühlt sich wie neu geboren ...“ Zärtlich tupfend begrüßte ihre Fingerspitze die Eichel der Klitoris. Philipp mußte schlucken. Er bewunderte Janna für ihre Contenance. Fast meinte er, eine Spur ihres Mösensaftes zu riechen, ihres Aromas von wildem Honig und herben Blumen. Doch jetzt mußte er ihr Spielchen beenden, denn er wußte, dass sie, wenn er nicht einschritt, sich hier vor den Augen seiner Mutter zum Höhepunkt bringen würde. Und die alte Dame war zwar etwas naiv, aber noch lange nicht verkalkt und Philipp wollte es nicht riskieren, hochkant hinausgeworfen und enterbt zu werden.
„Ich unterbreche dich ja nur ungern, aber ich denke, wir sollten langsam an den Aufbruch denken. Es ist schon spät und wir müssen doch noch in die Stadt ...“ Janna warf ihm einen amüsierten Blick zu.
„Sicher, du hast ganz recht. Wenn sie das nächste Mal anrufen, gebe ich ihnen die Adresse. Sie müssen mal dort vorbeischauen.“ Langsam zog sie die Hand aus ihrer Tasche hervor und setzte ihr Bein ab. „Hilfst du mir mal? Ich glaube, mein Bein ist eingeschlafen.“ Sie hielt ihm ihre Hand hin und Philipp konnte deutlich die Feuchtigkeit an ihrem Mittelfinger spüren, als er sie aus dem Sofa hochzog. ...
Philipp manövrierte sich durch den Berufsverkehr. Der Laden in Schwabing, in dem sie ihre Kostüme abholen sollten, lag auf der anderen Seite der Innenstadt. Janna hatte ihre Slipper abgestreift und die Füße auf das Armaturenbrett gestellt. Jetzt rauchte sie und sah gelangweilt aus dem Fenster. „Warst Du schon einmal auf einem Kostümfest von Isabel?“ Philipp kannte Jannas Freundin und mochte sie auch. Aber ihre exzentrischen Aktionen ließen ihn vorsichtig sein. Vor einiger Zeit hatten sie einen Abend zusammen in einem teuren Restaurant verbracht, der ihm noch lebhaft in Erinnerung war. Sie hatte eine dominante Art, die ihn unbewußt auf Distanz gehen ließ. Janna nickte abwesend. „Jaja, ist aber schon etwas länger her. Ging wohl etwas wild zu damals. Ich war nicht ganz nüchtern und bin auch nicht lange geblieben“, antwortete sie ausweichend.
„Und? Kommen da viele Leute? Was tragen die so für Kostüme? Ist das eher steif, so förmlich, meine ich, mit wichtigen Leuten? Oder wie?“ Anscheinend mußte er ihr heute alles mühsam aus der Nase ziehen. „Och nö, so vielleicht zwanzig. So in unserem Alter. Wart’s doch einfach ab.“ Sie fanden einen Parkplatz direkt vor dem alten Geschäft, dessen Schaufenster mit verstaubten Kostümen und Karnevalsmasken dekoriert war. Als Philipp die Ladentüre öffnete, ertönte ein altertümliches Klingeln. Sie warteten zwischen Ballen alter Stoffe und Regalen, die vollgestopft waren mit Kleidern, Mänteln und Anzügen. Zwischen den Regalen schlurfte eine alte Vettel heran. Philipp wollte ihr gerade erklären, warum sie hier waren, als Janna ihr die zerknitterte Einladung hinhielt. Die Alte warf einen Blick darauf, dann bedeutete sie ihnen, ihr zu folgen.
Im Hinterhof gab es ein Rückgebäude. Hinter einer schweren Metalltür führte eine schmale Stiege hinauf in ein weiträumiges Atelier, dessen zum Hof gelegene Seite mit hohen Fenstern ausgestattet war. Die Alte betätigte eine Klingel, dann schlurfte sie wieder die Stiegen hinunter. Philipp sah sich um. Der Boden war mit modernem, hellem Parkett ausgelegt. Die Möblierung bestand aus einem großen Spiegel, der gut die Hälfte der breiteren Wand einnahm, einer mit einem Vorhang verkleideten Umkleidekabine und einer Sitzgruppe aus schweren, englischen Ledermöbeln. Er ließ sich in einen Sessel fallen.
Eine Frau Mitte zwanzig betrat das Atelier. Philipp stockte der Atem. Sie trug ein weißes Bikinitop und einen ultrakurzen weißen Minirock, der ein ebenfalls weißes Bikinihöschen aufblitzen ließ. Ihre blonden Haare wurden von einem breiten weißen Band bebändigt. An den Füßen trug sie Sandalen mit weißen Lederriemen, an ihrer rechten Hand ein Gewirr aus weißen Bändern und Armreifen, die beinahe bis zum Ellbogen reichten. Sie wirkte wie aus einem Barbarellafilm entsprungen. „Hallo, ich bin Mika.“ Sie reichte ihnen eine unwirklich schmale Hand. „Schön, daß ihr es noch geschafft habt. Darf ich?“ Sie nahm Philipp die Einladung aus der Hand und studierte sie.
„Wollt ihr euch kurz setzen? Ich hole derweil die Kostüme.“ Philipp starrte unverhohlen auf ihre fast nackten Hinterbacken unter dem kurzen Röckchen, als sie mit wiegendem Gang entschwand. „Geht’s noch?“ fragte ihn Janna amüsiert. Kurz darauf erschien Mika mit einem Ballen Kleider über dem einen Arm. In der Hand hielt sie einige Blätter.
„Dann wollen wir mal sehen, was wir hier haben.“ Sie studierte den Zettel. „Wer möchte anfangen?“ Philipp sah Janna an. Die zuckte mit den Schultern. „Also, gut. Du bist Philipp? Ich habe hier für dich ...“ Sie nahm ein eine breite Bahn aus plaidgemusterten Stoff und legte sie über einen Sessel. Philipp nahm ihr ein Kleidungsstück aus der Hand und hielt es prüfend hoch. „Was ist das? Ein Schottenrock?“ Mika nickte.
„Und das?“ Philipp deutete auf den Stoff, der über dem Sessel lag. „Das ist ein Filleadh Mhor. Der wird über der Schulter getragen. Dazu habe ich noch ein Sporran und ein Sgian Dubh ...“ Sie deutete auf eine Ledertasche mit Quasten und ein kurzes Messer in einer verzierten Lederscheide, die sie auf den Tisch legte. Philipps Interesse war geweckt. „Wow, damit sehe ich ja aus wie William Wallace. Krieg ich auch ein Schwert?“ Er kicherte. Mika deutete auf die Umkleidekabine. „Da kannst du dich umziehen.“ Als Philipp hinter dem Vorhang verschwunden war, lächelte Mika Janna zu. „Und als was darf ich gehen? Als Schottische Prinzessin?“ Mika errötete leicht. „Nein, nicht ganz. Hier habe ich ein Kostüm für Dich.“ Sie nahm ein Gebilde aus dünner weißer Seide in die Finger, in das verschiedene Applikationen aus Silber eingearbeitet waren. „Und was ... ist das ... für ein ... Kostüm?“ fragte Janna vorsichtig. „Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht so genau. Aber ich denke, wir werden es gleich sehen“, antwortete sie ausweichend. „Ich habe nur die Entwürfe bekommen und es entsprechend umgesetzt. Du kannst deine Sachen einfach hier hinlegen, dann können wir es anprobieren.“ „Ach. Soll ich mich ausziehen?“ „Das wäre nicht schlecht.“
Janna musterte Mika mißtrauisch. Dann zuckte sie mit den Schultern und zog sich die Bluse über den Kopf, hakte den Verschluß ihres Rocks auf und ließ ihn zu Boden gleiten. Mika musterte ihren sportlichen Körper mit den kleinen Brüsten. „Rasierst du dich nicht?“
„Sollte ich das?“ fragte Janna leicht genervt. Mika ging vor ihr in die Knie. „Hm, na ja, du hast ja keine starke Behaarung. Mal sehen ... darf ich?“ Vorsichtig griff ihre Hand in Richtung von Jannas Delta.
„Das wird ja immer bunter“, lachte diese. Dann öffnete sie seufzend ihre Schenkel. Vorsichtig strich Mika mit dem Mittelfinger über Jannas blondes Vlies und folgte der Wölbung des Schamhügels. „Nein, das geht auch ohne Rasur. Wäre sogar eher schade, dieses süße Fell zu scheren.“ Sie kicherte. Dann erreichte ihr Finger den zarten Flaum, der Jannas Spalte verbarg. Sie sah Janna fragend an. „Du bist ja ... feucht?“ Jetzt war es an Janna, zu erröten. Doch schnell hatte sie sich wieder gefangen. „Ja, aber das hat leider nichts mit dir zu tun, mein Engel.“
„Ach ...“ Mika schob gespielt enttäuscht die Unterlippe vor. „Bist du sicher?“ Dabei sah sie Janna tief in die Augen. Vorsichtig ließ sie ihre Fingerspitze in Jannas Geschlecht eintauchen. Janna schloß die Augen. Sanft glitt Mikas Finger durch die feuchte Spalte. Als sie sanft über die schon aufgerichtete Klitoris strich, fingen Jannas Knie an zu zittern. „Schade“, meinte Mika, lächelte und richtete sich wieder auf. Betont gleichmütig nahm sie das Kostüm und ergriff eine kleine runde Brosche, die an dem dünnen Stoff baumelte. Mit geschickten Fingern öffnete sie einen kleinen Verschluß und näherte die Brosche Jannas Brust. „Was ist das?“ fragte Janna neugierig.
„Tja, das Kleid hat keine Träger, und irgendwie muß es ja halten.“ erläuterte Mika. Dabei nahm sie Jannas rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie liebevoll. Schon nach wenigen Sekunden schwoll das sensible Gewebe an und richtete sich auf. Sogleich schloß sie die Brosche über dem nun festen Fleisch. Dieselbe Prozedur wiederholte sie mit der anderen Brustwarze. Nun hing der leichte Stoff des Gewands von Jannas Brustspitzen herab, wobei Mika den Rest des Kleids in der Hand hielt. Sie trat um Janna herum und schloß die fließenden Stoffbahnen am Rücken mit kleinen silbernen Verschlüssen. Ein breiter, elastischer Stoffstreifen wurde um die Hüften geschlossen und fungierte als Gürtel. Sogleich ließ der Zug auf jannas Nippel nach, da das gewicht des Stoffes nun nicht mehr von ihnen gehalten wurde. Mika bückte sich und befestigte den unteren teil des Gewands an Jannas Knöcheln, so dass der Stoff um ihre Beine herum eine Art weite Hose bildete. Janna folgte ihren Bewegungen aufmerksam in dem großen Spiegel. Langsam konnte sie die Struktur ihres Kostüms erkennen. Es bestand aus einem losen Oberteil, das an ihren Brustwarzen befestigt war und bis knapp über den Bauchnabel reichte. Im Rücken ging es über in den breiten Gürtel, der in das Kleid eingearbeitet war und das Oberteil mit dem Unterteil verband
„Sieht aus wie die Pluderhose einer Haremsdame“, kommentierte sie. „Ja, so in etwa“, meinte Mika, als sie entlang der Innenseite der Beine kleine Häkchen schloß. Als sie an Jannas Schritt angelangt war, griff sie eines von zwei breiten elastischen Bändern, die auf Höhe der Hüftknochen schräg vom Gürtelteil herunterhingen. „Könnest Du mal bitte die Beine etwas öffnen?“ Janna kam der Aufforderung nach. Vorsichtig führte Mika das Band zwischen Jannas Oberschenkeln hindurch und befestigte es hinten am Gürtel mit einem Klettverschluß.
„Huch“, entfuhr es Janna. Geschickt wiederholte Mika die Prozedur mit dem Band auf der anderen Seite, dann zupfte sie die Bänder in Jannas Schritt zurecht. „Das ist ja ... also ...“ Die Bänder verliefen von der Taille entlang der Bikinizone zwischen Jannas Beinen hindurch nach hinten, wo sie unter den Pobacken wieder nach außen geführt wurden und dann oben am Gürtel befestigt waren. Mika zog die weichen Bänder so in Position, dass sie jeweils über einer der Schamlippen der jungen Frau verliefen. Durch die Spannung, die das Material ausübte, wurden diese auseinander gezogen und boten Janna Geschlecht offen dar. Geschickt hängte Mika die restlichen Häkchen am oberen Saum der Hosenteile in die passenden Ösen an den beiden Bändern ein. „So, fertig“, meinte sie und trat einen Schritt zurück, um ihr Werk zu mustern. Janna betrachtete sich in einem großen Spiegel an der Wand. Sie errötete.
„Das ist ja an Obszönität fast nicht zu überbieten“, meinte sie mit gerunzelter Stirn. „So soll ich unter die Leute gehen?“ Tatsächlich hätte sie völlig nackt einen weniger skandalösen Anblick geboten. Ihre korallenroten Brustwarzen leuchteten in der Mitte der beiden silbernen Broschen, die den hauchdünnen Stoff vor ihrem Bauch hielten. Nur der untere Teil ihres Busens war bedeckt, aber aufgrund des durchsichtigen Stoffes gleichwohl deutlich zu erkennen. Wirklich gewagt aber wurde es von der Taille abwärts. Zwar waren ihre Beine durch die Pluderhosen verhüllt, aber ihr ganzes Geschlecht war vom Stoff ausgespart und lag unverhüllt. Und nicht nur das, die Bänder zwischen ihren Schenkeln hielten ihr Geschlecht so geöffnet, dass die kleinen Schamlippen und der dazwischen liegende Schaft der Klitoris ungeschützt den Blicken des Betrachters dargeboten wurden. Jannas Gesicht hatte eine tiefrote Farbe angenommen.
„Das ist ja wirklich ...“ Sie drehte sich, um im Spiegel ihre Rückseite zu betrachten. Der Anblick, der sich ihr bot, war um keinen Deut dezenter als die Vorderseite. Auf dem Rücken wurde der weiße Stoff des Oberteils von kleinen silbernen Häkchen zusammengehalten. Jedoch nur bis zum Gürtel. Darunter öffnete sich die Kerbe ihres Pos, auch hier von der leichten Spannung der breiten Bänder auseinandergezwungen, und ließ deutlich ihren Anus, den darunterliegenden Damm und den Eingang ihrer Vulva erkennen. „Wenn ich so auf die Straße gehe, werde ich sofort festgenommen.“ „Wieso?“ fragte Philipp, der hinter seinem Vorhang hervortrat. Er hatte sein Gewand vollständig angelegt. Über der linken Schulter hing sein Umhang, das Filleadh Mhor, auf dem nackten Oberkörper. Um die Hüften trug er einen breiten schwarzen Ledergürtel, an dem von einer Kette gehalten das Sporran baumelte, darunter den Kilt, der ihm bis zu den Knien reichte. „Die Strümpfe habe ich weggelassen, das ist mir sonst zu warm“, erklärte er, wobei er den Kilt an den Seiten faßte und an sich hinunter sah. „Wenn ich jetzt noch ein Schwert bekommen könnte?“ Da erblickte er Janna und blieb wie angewurzelt stehen.
„Ach ...“ war das einzige, was er hervorbrachte. „Ist das alles?“ fragte Janna. Philipp ging langsam um sie herum. „Das ist ja wohl nicht dein Ernst? So kannst du doch nicht aus dem Haus!“ „Wieso?“ Janna setzte eine Unschuldsmine auf und zupfte gedankenverloren an ihrem blonden Vlies. „Gefällt es dir etwa nicht?“ Sie machte auf den Fußspitzen eine Pirouette. „Doch, schon, aber es ist sehr ... freizügig. Sag mal, was für ein Maskenball wird das eigentlich heute abend? Laufen die da alle so rum?“
Mika nickte stolz. „Ja, im Prinzip schon. Wobei natürlich jedes Kostüm verschieden ist. Aber sie wurden alle hier gefertigt. Apropos, die Masken habe ich fast vergessen.“ Die schwere Limousine kam zum Stehen und Philipp wollte dem Fahrer beinahe sagen, er solle wieder umkehren. Er hatte feuchte Finger und ein unglaublich flaues Gefühl im Magen. Doch als der Wagenschlag geöffnet wurde, war es zu spät. Mit zittrigen Fingern setzte er die Maske auf, die Mika ihm gegeben hatte. Nun waren seine Augen und Nase verborgen und er hoffte inständig, dass sie ihn halbwegs unkenntlich machte.
Die Maske des Mädchens an seiner Seite bestand aus einem breiten Streifen weißer Spitze mit zwei schlitzen für die Augen. Ihr unverkennbares Haar, dass wie üblich in langen strubbeligen Dreadlocks gerollt war, hatte sie unter einer langen, spitzen Kapuze aus weißer Seide verborgen. Ein weißer Umhang umhüllte ihre groß gewachsene Gestalt; das Kostüm, das sie darunter trug war selbst für die wenigen Schritte von dem Laden im Münchner Schwabing bis zu der Limousine, die wenige Schritte vor dem Laden in zweiter Reihe auf sie wartete, schon zu gewagt.
Bevor sie den Wagen verließen, drückte Janna Philipps Hand. "Nervös?" fragte sie belustigt. Philipp nickte. "Wir werden schon nicht aufgefressen. Und wenn es uns nicht gefällt, lassen wir uns ein Taxi kommen." Philipp nickte stumm, dann stieg er aus.
Brennende Fackeln säumten die Kies bestreute Auffahrt zur Villa. Unter dem dunklen Laub der Kastanien wehte ein sanfter Luftzug hervor, der Jannas Umhang in Bewegung versetzte. Lass uns reingehen, hier draußen ist es mir zu frisch." Ein livrierter und maskierter Lakai erwartete sie am Ende der wenigen Stufen, die zu dem breiten Eingang mit der dunklen Holztür führten. Philipp reichte ihm die mittlerweile etwas zerknitterte Einladung. Schweigend öffnete der Lakai die Tür.
In dem Moment, als sie hindurch traten, schlug sein Herz bis zum Hals hinauf. Janna konnte das Zittern in seinem Arm spüren, unter den sie sich eingehakt hatte. Ein weiterer maskierter Diener trat auf sie zu und nahm Jannas Umhang in Empfang. Stumm bedeutete er ihnen, zuwarten.
Wenige Augenblicke später öffnete sich am Ende der Halle eine breite Tür, aus der eine als Amazone verkleidete Frau trat. Hinter ihr drang leichte Jazzmusik aus dem Raum. Ihr schwarzes Haar hatte sie mit Lederbändern zu einem Knoten hochgebunden. Eine kleine Maske aus weichem Wildleder verbarg ihre Augen. Ein Schwert baumelte an ihrer Seite. Es hing ein einem breiten Ledergurt, der um ihre Hüften gewunden war. Von dem Gurt herab hing auch ein schmaler Streifen aus metallenem Geflecht, aus dem sonst Kettenhemden gemacht werden. Dieser Schutz reichte bis über ihren Venushügel und lies deutlich ihr kurz geschorenes schwarzes Vlies erkennen. Zwischen ihren vollen Brüsten kreuzten sich zwei breite Lederbänder, die ebenso wie der Gürtel mit martialisch anmutenden Metallbuckeln besetzt waren. Zusammen mit einem Paar hoher Wildlederstiefel war das ihre einzige Kleidung.
Philipp fiel ein Stein vom Herzen, als er Isabels Kostüm sah. Er hatte schon während der Fahrt schwere Bedenken gehabt, sich in diesem Aufzug zu zeigen, aber als er Isabels Verkleidung sah, war ihm klar, dass sein Kostüm heute Abend sicher nicht das exzentrischste war. Wenn alle Gäste heute abend so freizügig gekleidet waren, würden er und Janna wohl nicht über die Maße auffallen. Obwohl ... Mit wiegenden Schritten durchquerte die Amazone die Halle. Als sie die beiden erreicht hatte umarmte sie zuerst Janna. Dann legte sie Philipp den Arm um den Hals. Ihr nackter Busen berührte seine Brust und deutlich konnte er die vorwitzigen kühlen Hügel ihrer Brustwarzen auf seiner Haut spüren. Isabel war einen Kopf kleiner als er und sie musste sich auf die Fußspitzen stellen, um ihn zu küssen . Anstatt auf die Wange küsste sie ihn auf den Mund. Sein Glied regte sich unter dem Kilt und drückte den rauen Stoff gegen ihren nackten Bauch. Sofort fühlte er, wie Isabels Hand sich zwischen ihre Leiber zwängte und an seinem Kilt nestelte. Philipp wollte einen Schritt zurückweichen, aber sie hatte seinen erwachenden Schwanz schon gefunden.
"He ..." stieß er hervor und wollte sich aus ihrem Griff befreien. "Schhhht ...!" Sie hielt seinen halbsteifen Penis in festem Griff. "Ich wollte doch nur sehen, ob du auch nackt bist unter deinem Kilt ", murmelte sie beschwörend. Ihre weiche Hand wichste ihn zwei- drei Mal.
"So tragen Schotten nämlich ihren Kilt." Sie lachte und kniff ihn zärtlich. Philipp keuchte und fuhr erschrocken zurück.
"Und du, meine Süße?" Sie drehte sich zu Janna. "Ich denke, nackter kann ich gar nicht sein, falls du danach fragst." "Da hast du recht", gab Isabel schmunzelnd zu. "Wusstest du, dass ich eure Kostüme selbst entworfen habe?" Sie streichelte mit der Fingerspitze über Jannas Brustwarze, die in einer kleinen silbernen Broschen gefangen war.
"Das habe ich mir gedacht."
"Eigentlich hatte ich dieses Kostüm fast für mich selbst ausgesucht ..." Sie zupfte zärtlich an der Brustwarze.
"Wie passt es dir? Wie fühlt es sich an?"
"Es spannt etwas im Schritt, wenn du es genau wissen willst". Janna grinste. Es dauerte einen kurzen Moment, bis Isabel verstanden hatte, dann lachte sie. Philipp empfand Jannas Kostüm einerseits als das obszönste, das er je an einer Frau gesehen hatte. Im gleichen Moment machte es ihn so geil, dass er am liebsten schon während der Fahrt zu dieser Party über sie hergefallen wäre. Oder noch besser im Laden, in dem sie es anprobiert hatte. Das Kostüm war so gestaltet, dass zwei breite, am Gürtel befestigte elastische Bänder ihren Leisten folgend zwischen den Beinen verschwanden. Jedes Band verlief auf einer Seite so über Jannas Venushügels, dass es eine Schamlippe nach außen zog. Das hatte zur Folge, dass der Kelch ihres Geschlechts weit geöffnet wurde und die darin eingebetteten blassbraunen Blütenblätter hervortraten. "Das sieht wirklich total irre aus", meinte Isabel bewundernd. "Du hast eine schöne Möse." Zärtlich kraulte Isabel das seidige Vlies auf Jannas Venushügel. Für einen kurzen Moment sah Philipp einen verträumten, weichen Zug um ihren Mund.
"Sag mal, Isabel –" fing Janna an, da unterbrach sie die Amazone jäh. "Pssst!" Sie legte einen Finger an die Lippen.
"Wir sind doch heute inkognito!" zischte sie verschwörerisch. "Heute Abend gibt es doch keine echten Namen! Habt ihr die Regeln nicht gelesen?" Ein schadenfrohes Grinsen spielte um ihre Lippen. "Wer heute Abend jemanden mit seinem richtigen Namen anredet, wird empfindlich bestraft."
"Ach ja richtig." Janna deutete ein furchtsames Erschrecken an. "Na dann. Wie darf ich euch also nennen, furchtlose Kämpferin?"
"Nenn mich Xenia." Isabel lachte.
"Sehr witzig." Janna unterdrückte ein Gähnen. "Und welche Namen hast du dir für uns ausgedacht?" "Für heute Abend bist du Morgana die Fee ", verkündete Isabel stolz, "und du"– sie drehte sich zu Philipp – "bist der Highlander". Janna nickte spöttisch.
"Tolle Idee. Das mit den Namen. Sehr witzig" meinte sie sarkastisch. Isabel hörte sie gar nicht. Sie hakte die beiden unter und plapperte munter drauflos, während sie die beiden durch die Halle schleppte. "Ihr werdet bei den anderen Gästen auch schnell merken, was ihre Verkleidung darstellt", erzählte sie, "jeder hat ein unverwechselbares Kostüm. Ihr werdet sofort erkennen, was sie darstellen." "Du hättest besser Namensschilder drucken lassen sollen", zweifelte Janna. ...
Ruhige Jazzmusik plätscherte durch den Saal. Einige Leuchtobjekte tauchten den Raum in gedämpftes, warmes Licht. Links von sich registrierte Philipp eine breite Bar, hinter der ein maskierter Barmann seinem Geschäft nachging. Dort standen einige bequeme Barhocker. Davor verteilte sich eine Handvoll moderner Sitzgruppen. Zu seiner Rechten befand sich auf einem breiten Absatz eine Reihe weißer Liegen. Das gestylte Ambiente und die dezente Beleuchtung erinnerten Philipp an eine gemütliche Szene-Bar. Im Saal verteilte sich eine bunte Schar maskierter und kostümierter Partygäste. Philipp schätzte ihre Zahl auf zwanzig. Die Vielfältigkeit, Farbenpracht und Gestaltung der Kostüme waren wirklich atemberaubend. Eines hatten sie jedoch gemein: Auf die eine oder andere Weise waren die Kostüme über alle Massen freizügig. Wohin er blickte, überall sah er nackte Haut. Bei manchen Frauen waren die Brüste oder die Scham, bei einigen sogar beides völlig unverhüllt. Und bei den wenigen, die ihre attraktivsten Körperteile hinter transparenten Stoffen verbargen, wäre es sittsamer gewesen, sie hätten auf ihre Kleidung lieber verzichtet.
Isabel beugte sich zu Janna und flüsterte ihr ins Ohr. Die beiden lachten und tauschten leise ein paar Worte, dann wandte sich Janna an Philipp.
"Sag mal, Süßer, würde es dir was ausmachen, wenn wir beide kurz verschwinden? Isabel, sorry, Xenia will mir etwas zeigen." Janna gab ihm einen Kuss.
"Wir sind gleich wieder da, versprochen."
Philipp konnte schlecht nein sagen.
"Ich bin an der Bar", meinte er und versuchte, gleichgültig zu klingen. Er sah ihnen unsicher nach. Was zum Henker glaubten sie, solle er jetzt machen? Er warf einen Blick in die Runde und musterte die anderen Gäste. Im zunächst stand eine Pariser Kokotte mit weißer Perücke. Philipp taufte sie auf den Namen Pompadour.
Ihr Busen wurde durch eine Korsage gehalten, die die weißen Brüste wunderbar zur Geltung brachte. Zwischen den blassrosa Brustwarzen war eine dünne goldene Kette gespannt. Philipp stockte fast der Atem. Wirklich infam aber war der Reifrock, der auf ihren Hüften saß. Große Aussparungen in dem glänzenden Stoff rahmten ihren blanken Po und die ihre Scham ein. Sie trug einen Schönheitsfleck, wie er in den Salons des achtzehnten Jahrhundert modern war, auf der Wange und einen weiteren auf ihrem Unterleib neben ihrem ebenfalls blondierten Busch.
Die Pompadour stand ins Gespräch vertieft mit einem großgewachsenen Schwarzen, der als "Baron Samedi" kostümiert war. Auf seinem Gesicht und der nackten Brust unter seinem Frack waren ein weißer Totenschädel und Knochen gemalt. Sein rasierter Kopf wurde von einem schwarzen Zylinder gekrönt. Philipp kannte die Figur aus der Voodoo-Mythologie. Amüsiert stellte er fest, dass auch das prächtige Glied, das unter dem Frack hervor hing, mit einem weißen Streifen bemalt war. Einige der männlichen Gäste trugen wie er einen Rock oder einen Lendenschurz, der zu ihrer Kostümierung paßte, andere waren von der Hüfte abwärts nackt.
Offenbar war Philipp nicht der einzige, bei dem die freizügigen Kostüme spürbaren Eindruck hinterließen. Er zählte mehr als ein Glied, das halb steif oder ganz aufgerichtet zwischen den Schenkeln seines Besitzers prangte. Aber niemand schien davon über Gebühr Kenntnis zu nehmen. Die laszive Ungezwungenheit, mit der die Gäste sich bewegten, erstaunte Philipp. Er selbst war himmelweit davon entfernt, sich entspannt zu fühlen. Dieses Spiel mit Nacktheit und Verhüllung, das unterkühlte Zuschaustellen, das er vielleicht deshalb als so obszön empfand, weil es sich scheinbar gleichgültig vollzog; diese Atmosphäre von Geschlechtlichkeit, die die warme Luft zum Knistern brachte und doch nicht greifbar war – das alles verunsicherte ihn zutiefst. Um ihn herum waren wildfremde Menschen, die er wahrscheinlich noch nie gesehen hatte, und die er auch nie wieder sehen würde, deren Identitäten zumindest für den heutigen Abend durch ihre Masken verborgen blieben.
Andererseits ... auch er war ja kostümiert. Und außer Janna und Isabel kannte ihn hier niemand – hoffte er. Er war inkognito und würde es auch bleiben.
Aber mit dieser Freiheit konnte er im Moment nicht viel anfangen.
Er steuerte die Bar an. Jetzt brauchte er einen Drink.
Am Tresen vor ihm lehnte eine Haremsdame. Erst beim zweiten Hinsehen erkannte er, dass ihre Pluderhose aus zwei einzelnen weiten Hosenbeinen bestand, die, von seitlichen Bändern gehalten, knapp unter ihrem Po begannen und den Schritt aussparten.
Sie unterhielt sich mit einer Indianerin, die scheinbar sittsam mit einem Wildlederkleid bekleidet war. Philipp mußte spontan an Winnetous Schwester Nscho-Tschi denken. Als sie sich jedoch bewegte, erkannte er, dass ihr Kleid aus dünnen Lederfransen bestand, die von einer mit blauen und weißen Perlen bestickten Schulterpartie herunterhingen und um die Hüften von einem bestickten Gürtel gehalten wurden. Als die Indianerin einen winzigen Mokassin seitlich auf dem Barhocker abstellte, teilten sich die dünnen Streifen für einen Moment und Philipp sah, dass sie ihr schwarzes Schamhaar zu einem Irokesenschnitt gestutzt hatte. Eine warme Hitze schoss in seine Lenden.
Wie beginnt man ein Gespräch mit einer netten Dame, wenn ihr Gesicht unter einer Maske verborgen ist, sie ihre intimsten Geheimnisse aber wie selbstverständlich offen präsentiert?
"Guten Abend, schöne Brüste haben sie da." Philipp musste grinsen. Er nahm auf einem Barhocker neben der Indianerin Platz und gab dem Barmann ein Zeichen. Der beugte sich gelangweilt herüber ohne das Glas, das er gerade polierte ab zu setzen. Philipp bestellte einen Cuba Libre. Während er auf seinen Drink wartete, schielte er aus den Augenwinkeln nach der schönen Indianerin. Sie war in ihr Gespräch vertieft und drehte ihm ihr Profil zu. Hinter ihrer mit feinen Perlen bestickten Maske konnte Philipp warme braune Augen erkennen.
Immer wieder gerieten die dünnen bestickten Lederfransen ihres Kleids in Bewegung, während sie redete, und für kurze Momente schimmerte ihre braune Haut unter dem weichen Wildleder hervor. Als sie sich mit der Hand durch das lange schwarze Haar fuhr, spannte sich ihr Kleid über dem Busen, und eine braunrote Knospe trat zwischen den Lederfransen hervor. Philipps Glied unter dem Schottenrock richtete sich auf.
Als sein Drink kam, drehte er sich auf seinem Hocker und lehnte mit dem Rücken an der Bar. Zu seiner Rechten hatte sich die Indianerin von ihrem Hocker erhoben. Philipp grüßte mit dem Glas in ihre Richtung. Sie lächelte freundlich zurück und hob ein Champagnerglas. Er drehte sich ihr zu. "Guten Abend, darf ich mich vorstellen?"
Sie sah ihn erschrocken an, und wollte eine abwehrende Bewegung machen. Offenbar nahm sie an, er sei so tölpelhaft, seinen Namen preiszugeben.
"Mein Name ist Connor McLeod. Und sie müssen Nscho-Tschi sein." Da lachte sie perlend. "Knapp daneben. Heute abend bin ich Pocahontas." Sie hielt ihm eine schmale Hand entgegen, an deren Gelenk ein Band aus Lederfransen baumelte. Philipp ergriff ihre Hand und deutete einen Kuss an. "Ihre wunderschöne Begleitung ist dann also Jasmin?"
Das Mädchen unter dem Schleier zog einen Schmollmund.
"Ich meine die Prinzessin aus tausendundeiner Nacht", schickte Philipp schnell hinterher. Sie schüttelte den Kopf. Dann kreuzte sie ihre Arme vor der Brust, nickte kräftig und sagte laut "Pling!" "Eine Dschinni, natürlich. Ich bitte vielmals um Entschuldigung." Jetzt erkannte Philipp auch das Kostüm, das er für das einer Haremsdame gehalten hatte.
Aber es stimmte: Das Mädchen sah mit den aufgetürmten blonden Haaren, der roten Weste und der roten Schärpe um die Hüften aus wie der süße Flaschengeist aus einer Fernsehserie, die Philipp als Kind gesehen hatte. Mit dem Unterschied, dass das Kostüm der Jeannie damals Brüste und Scham züchtig verbarg. Worauf die Dschinni, die vor ihm stand, vollständig verzichtet. Und nicht nur das. Nun, da er die Dschinni von vorne sah, erkannte er, dass ihr Schamhügel vollständig epiliert und ebenso wie ihre Brüste mit verschnörkelten Arabesken aus Henna verziert war.
"Ein schönes Schwert habt ihr da, Highlander", meinte Pocahontas grinsend und deutete auf seinen Schottenrock. Philipp sah an sich herunter und erschrak. Durch das Drehen auf dem Hocker hatte sich sein Kilt verschoben, und nun saß er quasi mit nacktem Unterleib vor der jungen Frau und präsentierte ihr seine Männlichkeit, die die unverhüllten Reize der beiden Frauen hatte anschwellen lassen. Schnell wollte er den Kilt wieder über seine Blöße ziehen.
"Aber nicht doch!" Pocahontas gab ihm einen Klaps auf die Finger. Philipps Gesicht hatte eine hochrote Farbe angenommen, die beinahe genau der Färbung seiner prallen Eichel entsprach, die am Ende seines harten Zepters prangte.
"Verhüllung ist heute abend tabu", belehrte ihn Pocahontas lachend. Dabei hob sie sich mit einer eleganten Bewegung rückwärts auf ihrem Barhocker. Sie wandte sich an den Flaschengeist. "Nicht wahr, Jeannie?"
"Wer versucht, etwas zu verbergen, wird empfindlich bestraft", antwortete die Dschinni ernst. Philipp mußte lachen. Das Lachen und der Alkohol nahmen ein wenig von seiner Anspannung. Doch schon zuckte er wieder zusammen, als er spürte, wie die kleine Indianerin neben ihm ganz beiläufig ihre kleine Hand auf seinen Oberschenkel legte. Hinter ihrer Maske blinzelte sie ihn frech an. Philipp rutsche nervös auf seinem Hocker herum.
"Sie sind noch etwas aufgeregt", stellte sie spitzbübisch fest und ließ ihre schmalen Finger zu seinem Penis wandern.
"Wo ist denn ihre hübsche Fee, mit der sie eben kamen?" fragte die Dschinni. Philipp hob die Schultern. "Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich heckt sie etwas aus zusammen mit ihrer Freundin Isa–" weiter kam er nicht, denn die Indianerin hatte in diesem Augenblick sein strammes Glied erfaßt und drückte es fest. "Nicht doch! Namen sind heute Abend tabu!" erklärte sie grinsend, und lockerte den Griff etwas. " Xenia, die Barbarin ... meinte ich“, stammelte Philipp. Er sah auf seinen Schoß. Die kleine Hand des Indianermädchens hielt seinen Schwanz umschlossen. Ihre schlanken Finger mit den kurzgeschnittenen Nägeln konnten seine Männlichkeit gerade umspannen. Mit dem Daumen strich sie zärtlich über das straff gespannte Bändchen auf der Unterseite seiner Eichel. Philipp stöhnte leise.
Auch die Dschinni hatte ihren Blick auf Philipps Schwanz geheftet. Als sie, ohne ihn aus den Augen zu lassen, einen tiefen Schluck aus ihrem Champagnerglas nahm, mußte sie ihren Schleier etwas anheben. Philipp versuchte, einen Blick auf das darunter verborgene Gesicht zu erhaschen. Doch die hübsche Squaw neben ihm war seinen Augen gefolgt.
"Nicht spicken", mahnte sie ihn scherzhaft und drückte kräftig seinen harten Schaft. "Wer versucht, hinter die Maske eines anderen zu gucken –" hub sie an – " – der wird empfindlich bestraft", vollendete Philipp ihren Satz.
"Ganz genau", meinte die Indianerin zufrieden und schob langsam die Vorhaut über seine Eichel. Sie – beide Mädchen – sahen zum anbeißen aus. Aber die Indianerin hatte es ihm wirklich angetan. Mit ihrem Lederkleid, den langen schwarzen Haaren mit dem schmalen bestickten Stirnband und mit ihren winzigen Mokassins hätte sie wirklich einem Disney-Zeichentrickfilm entsprungen sein können. Nur dass die Indianerin neben ihm bei weitem keine Jugendfreigabe bekommen würde. Bequem zwischen ihm und der Dschinni an den Tresen gelehnt saß sie auf ihrem Barhocker mit übereinander geschlagenen Beinen. Die Fransen ihres Rocks teilten sich unter ihrem Gürtel und fielen zu beiden Seiten ihrer Hüften herunter. Ihr nackter Unterleib war ohne Streifen gebräunt. Philipp sah, dass sie ihr rabenschwarzes Schamhaar zu einem schmalen Streifen rasiert und die verbleibenden Haare mit Gel zu einem harten Kamm hochfrisiert hatte. Auch an den Rändern ihres Bikinidreiecks war die Haut makellos braun, Das veranlaßte Philipp zu der Vermutung, dass sie ihre ungewöhnliche Intimfrisur nicht erst seit heute trug.
"Was genau ist eigentlich mit empfindlichen Strafen gemeint?" fragte Philipp neugierig.
"Oh, unsere Gastgeberin ist sehr erfindungsreich, das wissen sie ja sicher." Pocahontas fuhr sachte mit ihrer kleinen Faust an seinem prallen Schwanz auf und ab. Ihre Liebkosung hatte etwas von der Art, mit der man einer Katze, die einem unvermutet auf den Schoß gesprungen ist, den Nacken krault. "Und was genau ist alles nicht erlaubt, jetzt mal abgesehen von Namen nennen und unter die Maske schielen?"
"Aber das stand doch ausführlich in der Einladung." Pocahontas sah ihn erstaunt an.
"Ach. Tatsächlich?" Philipp kam der üble Verdacht, dass Janna diesen Teil der Einladung wohl verschlampt hatte. Er hatte nicht die leiseste Ahnung, von welchen Regeln die Rede war.
"Ich fürchte, ich hab die Hälfte schon wieder vergessen“, gab er zu. "Was genau stand da noch mal?" Pocahontas spielte mit ihren Fingerspitzen am Kranz seiner Eichel – und löste damit Gefühle aus, die ihn fast die Wände hochgehen liessen.
"Seien sie ehrlich: Sie haben nicht die leiseste Ahnung, von welchen Regeln die Rede ist." Dabei strich sie mit der Kuppe ihres Daumens über den Schlitz in seiner Eichel. Philipp zuckte mit den Schultern und lehnte sich etwas zurück, um die Zärtlichkeiten besser genießen zu können. "Nun, was ist denn so alles verboten?" Wenn sie so weiter machte, dann würde er ihr wahrscheinlich in wenigen Minuten in die Hand spritzen. Wenn sie es darauf ankommen ließ. Seine Erregung war so weit fortgeschritten, dass ihm das im Moment herzlich egal war.
"Regel Nummer eins" – Pocahontas schob mit festem Griff seine Vorhaut bis zum Anschlag zurück – "jeder muß jedem jederzeit Zugang zu seinen erogenen Zonen gewähren.“ Ihre geschlossene Faust fuhr wieder an seinem Stamm empor. Philipp stöhnte vor Lust.
"Regel zwei: Höhepunkte sind verboten." Sie lächelte ihn schadenfroh an.
"Im Ernst?" Philipp schob seinen Unterleib nach vorne. "Sonst passiert ... was?" fragte er vorsichtig. "Em – pfind – li - che Be – stra – fung." Pocahontas schob bei jeder betonten Silbe kräftig seine Vorhaut vor und zurück. Philipp erschrak.
"Ich glaube, wir hören jetzt besser mal auf." Er versuchte, sich ihrer Liebkosung zu entziehen, doch sie hielt seinen Schwanz fest umschlossen. "Denken sie an Regel Nummer eins", mahnte sie ihn. Er keuchte. Lange konnte er diese süße Marter nicht mehr ertragen. Pocahontas perlweiße Zähne blitzten, als sie lachte und ihn dabei weiter wichste. Philipp begann zu zittern. Er fühlte, dass er nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt war. Und er konnte nichts dagegen tun. Die samtweiche Hand molk ihn unerbittlich mit langsamen, kräftigen Zügen und er spürte, wie sich seine Lenden spannten.
"Die Strafe für einen unerlaubten Orgasmus ist Sklaverei." Die Dschinni zwinkerte Philipp zu. "Natürlich nur für diesen Abend, versteht sich." Sie streckte ihre Hand aus strich zärtlich über den nackten Bauch der Indianerin. Sklaverei? Philipp schwante nichts gutes. Wenn nicht gleich etwas geschah, dann würde ihm wohl dieses Schicksal zu teil. Das war der Dschinni wohl auch klar. Sie gab Pocahontas einen leichten Klaps auf den Bauch. Diese sah sie fragend an.
"Los, Beine auseinander", befahl sie freundlich.
"Jetzt drehen wir den Spieß mal um. Sie sind dran." Sie erntete einen wütenden Blick der Indianerin und setzte sie lachend hinzu: "Die Regeln gelten schließlich für alle." Um auf dem Barhocker die Beine zu öffnen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, musste Pocahontas sich mit den Ellbogen auf dem Tresen hinter sich abstützen. Das ging aber nur, wenn sie Philipps Schwanz losließ.
Keinen Augenblick zu früh. Wenn auch nur eine Minute mehr vergangen wäre, hätte Philipp sich in ihrer Hand verströmt. Er hörte sein Herz bis zum Hals schlagen und atmete tief durch. Zwischen ihm und der Dschinni saß das Indianermädchen jetzt weit zurückgelehnt und öffnete widerstrebend die Schenkel. Ihr linkes Bein stieß an Philipps Knie. Er sah zu der Dschinni. Die nickte ihm aufmunternd zu und so nahm er vorsichtig Pocahontas Wade und legte ihr Bein in seinen Schoß. Nun lag das Mädchen mehr, als dass es saß, und präsentierte den beiden seinen nackten flachen Bauch mit der seidigen braunen Haut. Zu Philipps größtem Vergnügen öffnete sich zwischen ihren Schenkeln der Ausblick auf ihre Vulva.
"Schau mal einer an." Die Dschinni stieß einen leisen Pfiff aus. Ihre Fingerspitzen strichen über die hochfrisierten Schamhaare des hilflosen Mädchens.
"Das sieht ja rattenscharf aus, meine Liebe." Vorsichtig berührte sie die seidig schimmernden, Schamlippen, die anders als ihr Venushügel vollständig enthaart sich vor ihr geöffnet hatten und den Blick auf die dunklen Rosenblätter der Vulva freigaben. Zwischen den gekräuselten Hautfalten schlummerte eine Klitoris so groß wie das letzte Glied von Philipps kleinem Finger. "Was für ein Riesenkitzler. Das habe ich ja noch nicht gesehen." Vorsichtig glitt die Dschinni mit der Fingerspitze über das sensible Organ. Pocahontas unterdrückte ein Keuchen. "Sie sind ja ganz schön empfindlich", meinte die Dschinni im Plauderton während sie mit der zarten Knospe spielte.
"Und schauen sie nur, sie sind ja schon ganz feucht." Tatsächlich benetzten einige Tautropfen die rosige Pforte des Mädchens.
"Sie kleines Miststück", setzte die Dschinni fröhlich hinzu. "Das hat sie aufgegeilt, unserem Schotten am Schwanz rumzuspielen, was?" Mit der Fingerspitze verteilte sie liebevoll den milchigen Nektar, der aus der Vulva trat, zwischen den weichen Schamlippen. Philipp spürte, wie Pocahontas Bein in seinem Schoß zuckte. Mit einem zuckersüßen Lächeln massierte der Flaschengeist ausgiebig die Hautfalte, unter der sich die Klitoris verbarg.
"Das tut gut, nicht wahr?" Pocahontas biß sich auf die Lippe und schloss die Augen. "Nein. Hören sie auf" – keuchte sie, aber das Zucken ihrer Beine strafte sie Lügen. "Wissen sie, was noch besser ist?" Die Dschinni schob vorsichtig die Vorhaut über der empfindlichen Knospe nach oben und befreite das rosa glänzende Organ aus seinem schützenden Kokon. "Aaahhhhrr" – Pocahontas entfuhr ein langezogenes Stöhnen. Als ihre Peinigerin begann, die cremigen Tropfen, die aus ihrer Möse traten, auf dem bloßliegenden Knoten zu verreiben, konnte sie ihren Unterleib nicht mehr still halten. Langsam begann ihr Becken zu kreisen. "Das gefällt ihnen, hm?" fragte die Dschinni grausam. Pocahontas schüttelte den Kopf. Eine gesunde Röte zeigte sich auf ihren Wangen und ihr Bein in Philipps Schoß spannte sich. Die Liebkosungen hatten ihre Klitoris noch weiter anschwellen lassen. Die Dschinni ergriff das sensible Organ mit Daumen und Zeigefinger und knetete es langsam.
"Sie könnten jetzt vergehen vor Lust, nicht wahr?" Sie sah Pocahontas an. "Gleich wird es ihnen kommen, meine Liebe", sagte sie leise, und dabei verschwand ihr Mittelfinger in der Möse des Mädchens. "Und dann sind sie für den Rest des Abends meine Sklavin. Pocahontas zuckte so heftig, dass sie beinahe vom Hocker gekippt wäre, wenn Philipp sie nicht festgehalten hätte. "Nein ... aaahhrr ... sie gemeine ... oooaaaarh ... Schlampe" entfuhr es ihr stoßweise, während die Dschinni sie langsam mit zwei Fingern fickte – "bitte ... nicht ... ah ah aaaahhh ...“ Ihr Unterleib rutschte unkontrolliert auf dem schmalen Hocker umher und Philipp griff unter ihren Rücken, um sie zu stützen. „Bitte nicht ... was?“, fragte sie böse lächelnd.
Aber Pocahontas konnte sie nicht mehr hören. Ihr Gesicht war vor Lust verzerrt; aus ihrem schönen Mund mit den vollen Lippen drangen nur noch unzusammenhängende Satzfetzen. Mit weit geöffneten Nüstern sog sie schnaufend die Luft ein.
Die Dschinni zog ihre Finger aus der Möse und betrachtete sie interessiert. Pocahontas sah sie schwer atmend an. Ihr Unterleib bebte und Philipp musste mit ganzer Kraft ihren Rücken stützen, damit sie nicht vom Hocker fiel.
„Fertig für den coup de grace?“ fragte die Dschinni liebevoll. Das Indianermädchen schüttelte flehend den Kopf.
„Nein ... nein ... nicht ... ich will nicht ... oh oh oh“ – und dann konnte Philipp nichts mehr verstehen. Pocahontas Peinigerin ließ ihren Finger auf dem überreizten Nervenknoten des Mädchens tanzen und schickte sie damit über den Grat hinaus in eine gewaltige Klimax. Ihr ganzer Körper bockte in Philipps Händen wie ein junges Fohlen und Welle auf Welle durchfuhr der Orgasmus ihre Glieder. Ihr Stammeln ging in eine lang gezogene Klage über und noch immer rieb die Dschinni unerbittlich ihre geschwollene Knospe.
Da spürte Philipp auf einmal, wie sich von hinten eine kühle Hand um seine Hüfte schlich. Vor Schreck ließ er beinahe das Mädchen fallen, das noch immer in der Brandung seines Höhepunkts badete. „Na, du scheinst dich ja ganz gut zu amüsieren“, flüsterte Janna ihm ins Ohr.

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