Dummgeil und willig!

Als ich vor einigen Jahren mit meinem Studium begann, war die Lage auf dem Wohnungsmarkt so schlecht, dass meine Eltern sich gezwungen sahen in einem Vorort meines Studienortes eine kleine Eigentumswohnung zu kaufen.
Als ich dann meine damalige Freundin kennen lernte, zog ich bald in ihre Stadtwohnung und wir vermieteten die Eigentumswohnung. Nach einem Jahr bekam meine Freundin einen Job in Übersee, ich übernahm die Wohnung und die Beziehung ging auf Grund der Entfernung in die Binsen. Kurz nach dieser Zeit, baten mich meine Eltern mit unsere Mieterin eine "Wohnungsbesichtigung" zu vereinbaren.
Also rief ich bei ihr an und vereinbarte einen Termin. Von unserer Mieterin wusste ich nur, dass sie in etwa in meinem Alter war und dass sie wohl als Krankenschwester tätig war. Ich war selbst sehr gespannt, was sie aus meiner alten Studentenbude gemacht hatte. Pünktlich zum vereinbarten Termin stand ich vor ihrer Tür. Nach meinem Klingeln öffnete sie und vor mir stand ein Göttin. Sie hatte meine Größe und war genau wie ich nur mit einem Shirt und mit Shorts bekleidet.
Ich sollte hier noch anfügen, dass es ein sehr heißer Sommertag war. Zwar nahm ich sehr wohl wahr, dass mir eine extrem schöne junge Frau gegenüberstand, nichts ging jedoch über ihr Gesicht. Es war absolut ebenmäßig und strahlte soviel Lebensfreunde, Gutmüdigkeit, Vertauen und und .......... aus, das ich erst einmal sprachlos war. Mit Mühe überwand ich meine "Lähmung" und stotterte ein Hallo ich bin der Inspekteur. Ihr Glockenhelles Lachen und die glucksende Einladung näher zu treten halfen auch nicht meine Selbstvertrauen wieder zu gewinnen.
Also versuchte ich mich in Sachlichkeit zu retten. Forscher als ich es sonst bin schritten wir zur Wohnungsbesichtigung.
Irgend wie stand eine unbestimmbare Spannung zwischen uns. Nicht nur ich versuchte immer wieder einen Blick auf ihren atemberaubenden Körper zu erhaschen, nein auch sie ertappte ich des öfteren, wie sie mich musterte.
Als wir das Bad besichtigten, erschien vor meinem inneren Auge eine wunderschöne Nixe unter der Dusche, ihre Bemerkung über einen tropfenden Hahn musste sie wohl öfters wiederholen bevor er in mein Bewusstsein drang. Schnell macht ich mir Notizen. Über die Fettränder am Herd konnte nun ich meine Wichtigkeit unter Beweis stellen und nun war sie daran sich Notizen zu machen.
Warum musste ich meinen Kommentar nur dreimal wiederholen ?? So wanderten wir durch die Wohnung.
Die Spannung zwischen uns war ständig gestiegen, mein Herz schlug schon bis zu Hals und auch bei ihr schien eine leichte Kurzatmigkeit immer mehr zuzunehmen. Irgendwie lud sich die Atmosphäre immer mehr auf, immer öfter wanderten die Blicke von der Wohnung auf die Körper, immer öfter fehlten uns die Worte, immer öfter mussten Bemerkungen wiederholt werden. Als wir das letzte Zimmer verlassen wollten, wollten wir beide zu gleich durch die Tür, unsere Körper berührten sich ich spürte in mir eine Explosion. Ihr muss es wohl genau so ergangen sein. Noch im Türrahmen stehend fanden sich unsere Münder zu einem verzehrenden, rettendem, unseren Restverstand auslöschendem strudelartigen Kuss. Mit ihrer Zunge suchte sie meine Rachenmandeln (die waren schon vor Jahren entfernt worden *G*) während meine Zunge die ihren ohne Probleme fanden. Gleichzeitig schoben meine Hände ihr Shirt in die Höhe und ihre Shorts über ihren wunderbaren Po nach unten bis über ihr Knie. Ihre Hände hatten den Verschluss meiner Shorts geöffnet und sie ebenfalls nach unten geschoben.
Wie ein X standen wir im Türrahmen. Mit einem Griff beförderte Sie meinen Liebesdolch dahin, wohin er von der Natur aus gehörte. Tief stieß ich in Sie, schnell und fordernd kam mir ihr Becken kreisend entgegen.
Aus ihrem Mund kam ein tiefes leises Brummen, ihre Augen waren geschlossen und ihr Becken kreist und pumpte, ihre Säfte flossen und mein Lümmel versuchte immer tiefer in sie einzudringen. Unser Verstand war irgendwo nur nicht bei uns. Mein Lustdolch fuhr mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Kraft bei ihr ein und aus, ich stieß bis zur ihrem Muttermund und je mehr ich stieß, um so mehr warf sie mir ihr Becken entgegen.
Als ein letzter kleiner Rest (die einzig verbliebene Gehirnzelle ?) mir riet langsamer zu machen kam ein gestöhntes "schnell mach weiter" und dann nur noch dieses tiefe unendliche Brummen. Mein Penis und ihre Möse schmatzten bei jeder Bewegung, zwischen uns stieg ein animalischer Duft nach Sex auf, meine sowieso schon umnebelten Sinne schwanden, ihren wunderbaren Busen, der vor mir auf und ab hüpfte nahm ich nur noch schattenhaft war, ich war nur noch Schwanz. Plötzlich hörte ihr Brummen auf, ihr ganzer Körper versteifte sich, kein Laut kam über ihre Lippen, ja sogar ihre Atmung setzte aus, nur ihre Beine pressten mich mehr als zu vor. Sie öffnete ihre Augen und sagte nur "komm". In diesem Moment explodierte meine gesamte Lust in ihr. Tief jagte ich meinen Samen in sie, die Welt um mich versank in Lust, auch ihr Körper versteifte sich erneut und ich konnte nicht aufhören in sie zu pumpen.
Als ich wieder einigermaßen denken konnte, lag ihr Kopf an meiner Schulter, unsere Herzen schlugen wie wild, wir beide rangen nach Atem.
In dieser Stellung genossen wir die Nachwirkungen unseres Orgasmusses. Langsam wurden die Wellen der Lust geringer, dafür stellte sich immer mehr ein Gefühl der Vertrautheit ein. Mein Luststab, der immer noch in ihr steckte, verlor etwas von seiner Härte und damit auch von seiner Dichtigkeit. Unsere Lustsäfte tröpfelten aus ihr heraus und auf meine Shorts. Der Orkan in unsern Körpern klang langsam ab, unser Münder trafen sich erneut zu einem Kuss. Diesmal war der Kuss anders, es lag etwas in ihm, das wir noch nicht deuten konnten, auf jeden Fall war es nicht dieser beinahe tierische, verschlingende, die Welt auslöschende Kuss wie am Anfang. Dieser Kuss hatte etwas vertautes, aufbauendes, tiefes und dauerhaftes. Langsam lösten wir uns von einander. Beide waren wir verlegen und retteten uns erst einmal in vertraute Konventionen in dem wir uns unsere Vornamen nannten, die wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannten. Martina (Tina) schlug dann vor, dass wir uns unter der Dusche erfrischten. Erst als wir unter der Dusche standen fand ich die Gelegenheit diese wunderschöne Frau näher zu betrachten. Von ihrem ebenmäßigen Gesicht habe ich schon berichtet. Ihr schlanker Hals führte meinen Blick zu ihren wunderschönen Apfelbrüsten, gerade groß genug für eine kräftige Männer-hand. Aber straff und mit wunderschönen dunkelbraunen Warzen, die jeden Mund direkt aufforderten sie mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Weiter ging es über einen straffen Bauch mit einem lieblichen Bauchnabel, der wie geschaffen schien um aus ihm Champagner zu schlürfen hin zu ihrem zarten Vlies unter dem sich der Eingang zu ihrem Paradies verbarg. Ihre Schambehaarung war nicht sehr ausgeprägt, so das sich ihre Schamlippen mit dem Schlitz fast ungeschützt den Blicken darboten. Als Tina meinen Blick bemerkte, wurde sie knallrot, schnappte sich ihren Bademantel und entschwand. Gleich darauf kam Sie wieder. Sie schmiss meine Kleider mit der Bemerkung "So kannst du nicht auf die Strasse" in die Waschmaschine und bracht mir ein Badetuch.
Mit einem Wir müssen reden, verschwand sie wieder aus dem Bad. Als ich züchtig in mein Badetuch gehüllt aus der Dusche kam, hatte sie bereits Kaffee gekocht und wartete im Wohnzimmer auf mich. Als erstes erklärte ich ihr, das es nicht meine Art war innerhalb einer halben Stunde mit einer Frau die ich nicht kannte Verkehr zu haben , und das mir so etwas bisher auch noch nicht passiert sei. Ich erzählte ihr, das ich vom ersten Augenblick an von ihr gefangen war, und das ich sofort eine Spannung zwischen uns gespürt habe. Diese Spannung habe ich am Anfang nicht erklären können, nun war ich mir allerdings sicher, dass das wohl Liebe sein müsse. Ich bat sie nicht den Stab über mich zu brechen und uns eine Change zu geben. Immer unter der Hoffnung, das sie keinen Partner habe. Mit rotem Kopf gestand mir Tina, das auch sie von Anfang an diese Spannung gespürt habe und das auch ihr noch nie passiert wäre, was an diesem Nachmittag geschehen ist. Auch sie könne sich dies nur damit erklären, das sie sich wohl in mich verliebt hätte. Zur Zeit habe sie auch keinen Partner. Aber wie stände es um mich ? Als ich ihr sagte, das auch ich zur Zeit ohne Partnerin wäre, huscht ein kleines Lächeln über ihr wunderschönes Gesicht, das sich gleich darauf allerdings wieder verdüsterte. Tina begann mit stockender Stimmer zu erzählen.
Sie hatte bisher nur einen Freund und im Nachhinein war sie sich nicht mehr so sicher, ob dieser sie auch wirklich geliebt hatte, oder ob er sie lediglich als Jagdtrophäe gesehen hätte. Bis zu diesem Freund hatte sie standhaft ihre Jungfräulichkeit verteidigt. Jörg (so hieß dieser Freund) hatte sie aber dann doch um den Finger gewickelt und sie schließlich erobert. Erste Zweifel an seiner Liebe kamen ihr, als er ihr nach 3 Monaten zu ihrem Geburtstag eine Ausgabe des Kamasutra mit der Bemerkung schenkte, dass dies ein gutes Lehrbuch sei. Seine Besuche waren immer seltener geworden und schließlich hatte sie den Eindruck, das er immer nur dann kam, wenn seine Hormone es verlangten und gerade keine andere Frau für ihn zur Verfügung stand. Nach einem ordentlichen Krach beendete sie diese Beziehung und war nun schon über ein Jahr wieder Single.
Da wir den Besichtigungstermin erst spät ausgemacht hatten, war es inzwischen schon Abend geworden. Ich frage Tina, ob ich sie zum Essen einladen dürfe, aber sie wollte nicht mehr aus dem Haus, also bestellten wir etwas beim Chinesen und erzählten uns während des Essens aus unserem Leben. Nach einer Flasche Wein waren wir beide dann so geschafft, das wir eigentlich nur noch schlafen wollten. Als ich mich verabschieden wollte, lies sie mich mit der Begründung, das ich so nicht mehr Autofahren könne nicht mehr gehen. Also gingen wir wie ein altes Par gemeinsam zu Bett. Tina schnuckelte ihren Kopf an meine Schulter und wir streichelten uns am ganzen Körper. Nein, es war nichts sexuelles dabei, einfach eine tiefe Vertrautheit, die Freude die Haut des anderen zu spüren, seine Wärme und seine Nähe. Klar wurde aus meinem Kleinen ein Großer und auch ihre Muschi bereitete sich vorsichtshalber vor und wurde nass und nässer, aber wir wollten nur kuscheln. Irgendwann merkte ich, das die Atemzüge von Tina immer gleichmäßiger und tiefer wurden; sie war eingeschlafen. Am anderen Morgen wachte ich als erster auf und konnte nun ganz ungestört den Körper dieser Fee bewundern. Sie war einfach wunderbar, ihre wunderschönen Brüste, der flache Bauch, der von ihrem Schamhaar fast nicht verdeckte Eingang zu ihrem "Allerheiligsten", die ebenmäßig geformten Beine, sie war einfach ein Gesamtkunstwerk. Ich wollte sie nicht wecken, holte meine Klamotten aus der Maschine und schieb ihr noch einen kleine Nachricht:
" Wenn es dir so geht wie mir, wenn du dich genauso verliebt hast wie ich, dann rufe mich bitte an " Damit verschwand ich aus der Wohnung. Jeden Tag wartete ich auf einen Anruf, jeden Tag umsonst. Ich wollte mir nicht eingestehen, das es weh tat, mein Stolz hinderte mich daran selbst anzurufen, aber ich litt wie ein verlassener Hund.
Endlich nach fast einer Woche kam der ersehnte Anruf. Natürlich war ich zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause, wie man eben nie da ist, wenn es wirklich wichtig ist. Zum Glück hatte Tina den Mut auf den Anrufbeantworter zu sprechen. Es war nur ein einfaches "Komm". Sofort fuhr ich zu ihrer Wohnung, nur sie war nicht da. Hatte sie es sich anders überlegt, hatte sie Angst vor dem eigenen Mut,..........................??? In meiner Angst die Frau zu verlieren, die ich gerade erst getroffen hatte, klingelte ich einfach so lange durch, bis endlich jemand die Haustür öffnete. Als ich vor ihre Wohnungstür stand und auf mein Klingeln immer noch keine Antwort kam, setzte ich mich einfach vor die Tür. Irgendwann musste sie diese ja öffnen. Eine Stimme drang langsam in mein Bewusstsein. Hallo aufwachen, was machst du denn hier. Als ich verschlafen die Augen öffnete stand die vor mir. Es war heller Morgen Tina war müde und strahlte wie die aufgehende Sonne. Bevor ich so richtig zu mir kam, hatte sie die Tür geöffnet und wir lagen uns in den Armen. Nachdem sie bei mir angerufen hatte, meldete sich ihre Station und bat sie die Schicht für eine erkrankte Kollegin zu übernehmen. Tina mein Engel konnte nicht nein sagen und so war sie nicht da, als ich bei ihr klingelte.
Da Tina die ganze nacht gearbeitet hatte, verschwanden wir erneut in ihrem Bett, erneut nur um an einander geschmiegt selig einzuschlafen. Ganz anders der Morgen danach. Beide erwachten wir fast gleichzeitig und fanden uns in einem schläfrig, wilden Kuss. Die Nachtlähmung unserer Zunge nahm immer mehr ab und endlich konnte ich diesen Traumkörper so richtig verwöhnen. Von diesem wunderschönen Mund wanderte ich ganz langsam über ihr Gesicht, liebkoste diese Sterne, die ihr als Augen dienten, und wanderte ganz langsam über ihre schwanengleichen Hals zu diesen unübertrefflichen Brüsten. Langsam zog ich mit meiner Zunge Kreise von ganz außen immer enger bis zu den sich anbietenden Warzen. Steil standen ihre Nippel in den Morgen, steil waren sie in meinem Mund, süß war ihr Geschmack auf meiner Zunge. Ich leckte und nuckelte wie ein Baby an dieser Köstlichkeit, zart war die andere Warze zwischen meinen Fingern. Langsam und fast schon ein klein wenig widerwillig löste ich mich und wanderte über ihren wunderschönen Leib zu ihrem Bauch. Leider war kein Champagner zur Hand, aber auch so schmeckte ihr Nabel, als wenn er mit Met aus Thors Horn gefüllt wäre. Auch hier verweilte ich, auch hier konnte ich mich fast nicht trennen. Aber nur noch ein kleines Stück weiter war das Paradies, das schon mit seinem verführerischen Duft nach mir schrie. Der ewige Unterschied zwischen Mann und Frau lockte, ihre Beine waren leicht gespreizte, meine Zuge fand den Weg von ganz alleine.
Niemand hat je einen köstlicheren Nektar geschlürft als ich, als ich endlich ihre Säfte schmecken durfte. Nichts auf der Welt kommt diesem Gleich. Kein alter Burgunder, kein St. Emmilion, kein Opus One der besten Jahrgänge, es war einfach Tina. Meine Zunge durchpflüge ihre Spalte, bald fand ich ihren Lustknopf, der sich immer mehr mit Blut füllte und langsam wie ein kleiner Penis anschwoll. Ich nahm in zwischen meine Lippen und saugte genau so daran, wie ich es mir wünschte, das an meinem Phallus gesaugt würde. Wieder kam ihr Brummen. Ihr Becken begann zu kreisen und sich an meinen Bund zu pressen. Langsam verließ ich diesen Punkt und kostete ihre ganze Liebesspalte aus. Meine Zunge wanderte über ihre großen und kleinen Schamlippen um letztendlich wie ein kleiner Penis in ihr zu versinken. Ihre Liebessäfte flossen immer mehr, ihr Brummen wurde immer tiefer und ihr Becken immer unruhiger. Plötzlich presste sie mit ihren Oberschenkeln meine Kopf fest auf ihre Mitte. Ihr Brummen verstummte und ihr Körper wurde hart wie ein Brett. Mein Mund wurde von ihren Säften überschwemmt, ich hatte alle Mühe ihren Nektar zu trinken.
Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, zog sie meinen Kopf zu sich hoch. Sie lächelte und wollte sich auf die gleiche Art bedanken. Tine meine allerdings, das sie nicht viel Erfahrung im oralen Praktiken habe.
Als die meinen Penis zaghaft in den Mund nahm und ich ihre Wärme spürte, waren ihre Worte schnell vergessen. Tina saugte an meinem besten Freund mit einer Innbrunst, dass mir hören und sehen verging, gleichzeitig wichste sie meinen zum bersten geladenen Liebeskolben mit der Hand. Dann umspielte ihre Zunge den Wulst um sich gleich darauf dem empfindlichen Bändchen zu widmen. Plötzlich umschlossen ihre Lippen meinen Penis fester und sie begann mich mit ihrem Mund zu wichsen, ein langsames auf und ab und ständig war ihr Zunge beschäftigt. Lange hielt ich das nicht aus und bat um Gnade. Grinsend kam sie meiner Bitte nach und setzte sich auf meinen Liebesspeer. Langsam versank er und damit ich in ihr.
Ihre Grotte war zwar von ihren Liebessäften ausreichend geschmiert aber so eng, das sich mein Liebesschwert nur langsam einen Weg bahnte. Kaum war ich zur Gänze in ihrem Tempel verschwunden, begann sie mit einem leichten Trab. Ihr wunderbarer Körper wippte vor meinen Augen auf und ab, ihre festen Brüste schrieen förmlich nach meinen Händen und ganz zart kam auch wieder diese tiefe Brummen aus ihrem Mund. Nicht lange und ihr Körper versteifte sich erneut, ihr Gesicht lief dunkelrot an, ihr Atem stockte; sie hatte ihren Orgasmus.
Als Tina wieder da war, bat ich sie sich vor mich zu knien, da ich in der Hündchenstellung in sie eindringen wollte. Schnell hatten wir die neue Stellung eingenommen und nun konnte ich die Geschwindigkeit und Intensität bestimmen.
Erst langsam und nur mit einem Teil meines Schwanzes drang ich in sie ein. Immer nur ein Drittel gönnte ich ihr und mir. Erst langsam steigerte ich den Anteil und kam schließlich an ihrem Muttermund an. Da begann ich eine neue Taktik. Drei tiefe, drei mittlere und drei flache Stöße. Als ihr Brummen verstummte, blieb ich ganz inaktiv in ihr um die Erregung bei ihr und bei mir abklingen zu lassen. Erst als sich ihre Atmung wieder normalisierte setzte ich meine Stöße wieder fort. Dieses Spiel schaffte ich fast vier mal, doch urplötzlich hörten ihre Lustlaute auf und ihr Körper wurde steif wie ein Brett, erneut hatte ein Orgasmus sie überrollt. Langsam setzte ich meine Bewegungen fort. diesmal steigerte ich allerdings auch die Heftigkeit meiner Stöße. Erst zart und dann immer heftiger, fast schon brutal stieß ich in sie. Eine "Reservegehirnzelle" verhinderte wohl, dass ich die Kontrolle über mich verlor. Nur noch die Gefühle aus meinem Schwanz nahm ich war, ich spürte wie er immer draller wurde, wie er sich immer mehr an ihren Scheidewänden rieb, wie er immer mehr explodieren wollte. Trotzdem schaffte ich es sie noch dreimal zu Orgasmus zu führen, bevor auch für mich das Ende nahte. Langsam verlor ich die Kontrolle über meinen Körper, warm, fast heiß stieg es mir das Rückenmark hoch und plötzlich explodierte eine Sonne in meinem Kopf.
Im Unterbewusstsein merkte ich noch, wie sie auch ihr Körper noch einmal versteifte, aber der eigene Orgasmus wischte alles weg. Ich war nur noch Schwanz, ich wollte nur noch in diese Möse spritzen. In einer anderen Welt, in einer anderen Zeit kam ich wieder zu mir, Ich lag auf meiner über alles geliebten Tina, mein Liebesdolch steckte noch in ihr, unsere Körper dampften, wir waren einfach fertig. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Die Wohnung ist längst verkauft und Tina und ich sind seit langem verheiratet.

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